Bekanntmachung der Gemeinde Cölpin

 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 5 „Cölpin-Dorfmitte“ der Gemeinde Cölpin

Hier: Bekanntmachung der Genehmigung gemäß § 10 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 03.11.2017 (BGBI. I S. 3634), in der am Tag der Genehmigung gültigen Fassung

Das Plangebiet umfasst nach Teilungsplan des Vermessungsbüros Seehase die Flurstücke 246/1 bis 246/3, 243/1 bis 243/3, 247/4 bis 247/6 der Flur 7 der Gemarkung Cölpin mit einer Gesamtgröße von 9.927m².

Das Plangebiet wird im Einzelnen begrenzt:

– im Südwesten, durch die nordöstliche Grundstückgrenze des Flurstückes 243/1 der Flur 7 der Gemarkung Cölpin mit der anschließenden freien Landschaft
– im Norden und Süden durch Zufahrtstraßen in die Hofbereiche
– im Nordosten durch die Straße des Friedens

Die Planbereichsgrenzen sind dem Übersichtsplan zu entnehmen.

Die von der Gemeindevertretung der Gemeinde Cölpin am 31.08.2017 als Satzung beschlossene 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 5 „Cölpin-Dorfmitte“, bestehend aus der Planzeichnung und der Begründung, wurde mit Bescheid des Landrates des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte vom 29.11.2017, Az: 4066/2017-502 gemäß § 10 Abs. 2 BauGB mit Auflagen und einem Hinweis genehmigt. Die Auflagen wurden erfüllt.

Die Erteilung der Genehmigung wird hiermit bekannt gemacht.

Der Bebauungsplan tritt mit der Bekanntmachung als Satzung in Kraft.

Jedermann kann die Satzung über die 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 5 „Cölpin-Dorfmitte“ einschließlich der Begründung und der zusammenfassenden Erklärung im Amt Stargard Land, Mühlenstraße 30, 17094 Burg Stargard, während folgender Zeiten:

Montag, 8:30 – 12:00 Uhr
Dienstag, 8:30 – 12:00 Uhr und 13:00 – 18:00 Uhr
Mittwoch, 8:30 – 12:00 Uhr
Donnerstag, 8:30 – 12:00 Uhr und 13:00 – 16:00 Uhr
Freitag, 8:30 – 12:00 Uhr

einsehen und über den Inhalt Auskunft verlangen.

Eine beachtliche Verletzung der in § 214 Abs.1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB und in § 5 Abs. 5 der Kommunalverfassung Mecklenburg-Vorpommern vom 13. Juli 2011 bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, die unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis der Satzung und des Flächennutzungsplans sowie nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs sind unbeachtlich, wenn sie nicht gemäß § 215 Abs. 1 BauGB innerhalb von einem Jahr seit Bekanntmachung der Satzung schriftlich gegenüber der Gemeinde Cölpin geltend gemacht worden sind. Dabei ist der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, darzulegen. Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB über die fristgemäße Geltendmachung etwaiger Entschädigungsansprüche für Eingriffe in eine bisher zulässige Nutzung durch diese Satzung und über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen.

 

Cölpin, den 04.12.2017

 

gez. Jünger                             

Bürgermeister                                                   (Dienstsiegel)