Mit einem Klick zum Bürgermeister

Werte Einwohnerinnen und Einwohner,

Sicher haben Sie sich auch schon einmal vertrauensvoll an die gewählten Vertreter Ihrer Gemeinde gewandt. Oftmals geschieht dies in einer Gemeindevertretersitzung im Rahmen der Einwohnerfragestunde oder in einem persönlichen Gespräch im Gemeindegebiet.

Für Alle, die unter Zeitdruck stehen oder durch Arbeitszeiten nicht aktiv am Gemeindeleben teilhaben können, bietet das Medium Internet eine Lösung!

Zukünftig können Sie sich per E-Mail an die Bürgermeisterin / den Bürgermeister oder an die Mitglieder der Gemeindevertretung Ihrer Gemeinde wenden.

Ab sofort stehen nachfolgend aufgeführte E-Mail-Kontakte für Ihre Anfragen, Anregungen oder auch Meinungsäußerungen zur Verfügung:

Burg Stargard:

buergermeister@burg-stargard.de

Cölpin:

bgm.coelpin@stargarder-land.de

Groß Nemerow:

bgm.gross-nemerow@stargarder-land.de

Holldorf:

bgm.holldorf@stargarder-land.de

Lindetal:

bgm.lindetal@stargarder-land.de

Pragsdorf:

bgm.pragsdorf@stargarder-land.de

Nutzen Sie Ihre Möglichkeiten der aktiven Mitsprache zur Verbesserung des Gemeinwohls in Ihrer Gemeinde!

Innenminister bei der Freiwilligen Feuerwehr Burg Stargard

Am 01.10.2020 stattete der Minister für Inneres und Europa MV, Herr Lorenz Caffier, der Freiwilligen Feuerwehr in Burg Stargard einen Besuch ab. Im Feuerwehrgerätehaus an der Marner Straße konnten die anwesenden Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr und Bürgermeister Tilo Lorenz mit Anliegen und Fragen an ihn herantreten. Unter anderem ging es dabei um Fragen der Löschwasserversorgung sowie um die Ausstattung der Freiwilligen Feuerwehren im Amtsgebiet und damit verbundene erhöhte Kosten. Dabei übergab der Minister auch einen Fördermittelbescheid über 49.000 Euro für die Beschaffung eines Mannschaftstransportwagens und eines  akkubetriebenen hydraulischen Rettungssatzes für die FFW Burg Stargard.

Informationen zur Umstellung von Gelben Säcken auf Gelbe Tonnen ab dem 01.01.2021

Im Zuge der Umsetzung des Abfallwirtschaftskonzeptes des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte wird das Sammelsystem der Leichtverpackungen von gelben Säcken auf Behältersammlung umgestellt. Die Sammlung ist nicht kommunal sondern wird von den dualen Systemen getragen und ist für den Verbraucher nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden.  Die Einsammlung von gebrauchten Leichtverpackungen aus privaten Haushalten erfolgt ab dem

01.01.2021 nicht mehr über den Gelben Sack, sondern ausschließlich über die Gelbe Tonne.

Die Verteilung der Gelben Tonnen findet ab dem 28.09.2020 für den Zeitraum von 10 Wochen statt. Die Gelben Tonnen werden im Auftrag von REMONDIS durch ein beauftragtes Logistikunternehmen ausgeliefert und an dem jeweiligen Grundstück bereitgestellt. Alle Behälter sind mit einem Barcode und der entsprechenden Adresse versehen. So kann jedes Grundstück seinen Behälter zweifelsfrei zuordnen. Die Behälter werden nicht persönlich übergeben.

Folgende Behältergrößen werden bereitgestellt:

  • 120 Liter – ausschließlich für Grundstücke mit einer 28-tägigen Hausmüllabfuhr
  • 240 Liter – für alle Grundstücke mit einer 14-tägigen Hausmüllabfuhr
  • 1.100 Liter – für Sammelplätze an Großwohnanlagen

Bei der Zuteilung werden nicht einzelne Haushalte, sondern das einem Grundstück zugeordnete Restmüllbehältervolumen zugrunde gelegt. Daher kann es sein, dass ein Grundstück mit mehreren Hausmüllbehältern nur eine Gelbe Tonne erhält.

Die Gelben Tonnen sind ab dem 01.01.2021 entsprechend des Abfuhrkalenders bereitzustellen. Dieser kann wie gewohnt dem Abfallratgeber oder der Internetseite des Landkreises entnommen werden. Gelbe Tonnen, die vor dem 01.01.2021 zur Entleerung an der Straße bereitgestellt werden, werden nicht entleert. Alle Bürgerinnen und Bürger nutzen daher bis zum 31.12.2020 ausschließlich die Gelben Säcke.

Für mehr Informationen, z.B. bzgl. Größe der ausgelieferten Tonnen und weiteren dringenden Anliegen wenden Sie sich bitte per Mail an gelbe-tonne-mse@remondis.de oder telefonisch an 0800/1223255. Um Ihre Anfrage schnellstmöglich bearbeiten zu können sind folgende Angaben zwingend erforderlich:

  1. Name
  2. Adresse
  3. Mailadresse
  4. Telefonnummer
  5. Konkrete Schilderung des Anliegens

Sachdienliche Informationen zur Befüllung der Gelben Tonne sind unter www.mülltrennung-wirkt.de zu finden.

Bericht des Bürgermeisters zur Stadtvertretersitzung am 16.09.2020

  • Hauptamt

    1. Partnerschaft mit Marne

    Am 28. September 2020 besteht die Partnerschaft seit 30 Jahren. Vorplanungen der Verwaltung, im Rahmen der Feierlichkeiten zum 3. Oktober eine Sondersitzung der Stadtvertretung unter Teilnahme einer Marner Delegation durchzuführen, wurden unter Berücksichtigung der aktuellen Lage aufgrund der Corona-Pandemie wieder verworfen.

    Hier bleibt trotzdem anzumerken, dass sich die Partnerschaft in den letzten Jahren eher “auslaufend” entwickelt. Grund hierfür sind sicherlich zweierlei Gründe. Zum Einen die veränderte Personalbesetzungen in beiden Behörden und zum Anderen steht das angestrebte Ziel der Partnerschaft, dass sich die Beziehungen unter den Vereinen/Verbänden beider Städte wechselseitig entwicklen möge, nicht mehr im Fokus der Allgemeinheit.

     

    2. Schullastenausgleichsverfahren Stadt Burg Stargard ./. Gemeinde Holldorf

    In Umsetzung der Musterprozessvereinbarung und im Ergebnis des vereinbarten Vergleichs können die Vertragsparteien bis zum 30.09.2020 Widerruf einlegen. Alle Kommunalvertretungen aus dem Amtsbereich haben dem Vergleich zugestimmt.

     

    3. Personalangelegenheiten

    Rücktritt Stadtvertreterin Christel Schumann (Die Linke)

    Frau Schumann hat schriftlich erklärt, mit Wirkung vom 1.9.2020 ihr Mandat niederzulegen. Als Nachrücker wurde Herr Wolfhard Pilke, Weinbergsweg 29, 17094 Burg Stargard angeschrieben. Er hat erklärt, sein Mandat anzunehmen und wird zur nächsten Sitzung der Stadtvertreter eingeladen werden und durch den Stadtvertretervorsteher verpflichtet.

    4. Stand Einwohner Amt Stargarder Land

    2019

     

     

    2020

     

     

     

  • Bau- und Ordnungsamt

    Baumaßnahmen Stadt

    1. Quastenberg 1-24 / Quastenberger Damm

    Der Asphalteinbau im Bauabschnitt Quastenberger Damm 6a bis 16 und im Bauabschnitt Quastenberg 15 bis 21 ist erfolgt. Diese beiden Bereiche wurden am 4. September wieder für den Verkehr freigegeben. Der Ausbau des letzten Bauabschnittes Quastenberger Damm 17 bis 25 beginnt am 4. September. Auch dieser Abschnitt wird wieder unter Vollsperrung gebaut. Das geplante Bauende der Maßnahme ist Dezember 2020.

     

    1. Brücke Klüschenbergstraße

    Ein Teil des Asphaltes im Bereich vom Parkplatz Rathausareal zur Brücke Klüschenbergstraße wurde in der 35. KW aufgenommen und neu eingebaut. Da gab es Verwerfungen im Asphalt und im Rahmen der Gewährleistung wurden die Arbeiten wieder in Ordnung gebracht.

     

    1. Spielplätze:

    Der Spielplatz Godenswege ist mit einer Zweierschaukel, einem Dreierreck, einer Turmkombination und einer Sitzfläche nebst Tisch hergerichtet worden und bis auf den Zaunbau auch abgeschlossen worden. Die Gestaltung ist durch den Bauhof der Stadt erfolgt. Der Zaun wurde bestellt und wird sobald dieser geliefert wurde durch den Bauhof aufgestellt werden.

    Derzeit ist die Stadt mit dem Bauhof dabei, Spielgeräte an der Badestelle in Cammin aufzubauen. Die alten Geräte wurden demontiert und werden durch eine Turmkombination und ein Sechseckspiel ersetzt. Die Spielgeräte sollen ab dem Mitte September den Kindern zur Verfügung stehen.

    Für den Spielplatz Gramelow ist der Zuwendungsbescheid da. Die Ausschreibung folgt. In der Stargarder Zeitung gab es einen entsprechenden Aufruf, dass die Bürger Gramelows sich an der Auswahl der Spielgeräte beteiligen bzw. Anregungen machen können. Eine Umsetzung soll noch in diesem Jahr erfolgen.

     

    1. Gehwegarbeiten

    Die Gehwegausbesserungsarbeiten durch die Firma Dankers in Bargensdorf sind abgeschlossen worden. Eine Abnahme des Weges ist erfolgt. Bei der Gehwegherstellung Quastenberg ab Kreuzung Verbindungsstraße in Richtung Milchviehanlage bis Höhe Friedhof ist die Firma Uhtmann in den letzten Zügen. Es sind noch Erdangleichungen notwendig.

     

    1. Aldi

    In der 36. Kalenderwoche gab es ein Gespräch mit dem Bauträger / Projektmanager von Aldi. Laut den Aussagen soll ein Großteil der noch fehlenden Gutachten (Baugrund, Brandschutz) zeitnah fertiggestellt sein. Ziel ist es, eine Teilbaugenehmigung zu erhalten und Ende September / Anfang Oktober mit der Bodenplatte zu beginnen. Der Rohbau soll, sofern nichts anderes dazwischenkommt, bis zum Winter stehen, so dass dann die Innengewerke ihre Arbeiten ausführen können.

     

    1. Sanierung / Neubau Bürgerhaus

    Aktuell wird immer noch an der Fertigstellung der abschließenden Baugenehmigungsplanung gearbeitet, die nunmehr für den 11.09. erwartet wird. Die Vorstellung der Planung entsprechend der Ausschussempfehlungen bzw. der Beschlüsse der Stadtvertretung soll dann noch mal in einer separaten Informationsveranstaltung erfolgen.

    Im Zusammenhang mit der Baugenehmigungsplanung wird auch auch noch mal eine aktuelle Kostenschätzung erstellt, sodass diese Unterlagen dann letztlich für die Fördermittelbeantragung eingereicht werden können.

    Die Bestätigung für die Programmmittel aus der Stadtsanierung für das Jahr 2020 steht ebenfalls noch aus. Sobald diese vorliegt, können der konkrete Förderantrag gestellt und die zugesagten Mittel abgerufen werden.

     

    1. Erneuerung der Sanitäreinrichtungen im Sportlerheim

    Für die Erneuerung der Sanitäreinrichtungen wurde bereits im vergangenen Jahr ein Förderantrag gestellt und positiv beschieden. Nachdem ein Leistungsverzeichnis erstellt wurde fanden mittlerweile mehrere Ausschreibungen statt, die jedoch wieder aufgehoben werden mussten bzw. ohne Erfolg blieben. Grund für die Aufhebungen war unter anderem, dass sich entweder zu wenige Firmen beteiligten oder die abgegebenen Angebote schlichtweg zu hoch waren.

    Zwischenzeitlich wurde beim Fördermittelgeber die Verlängerung des Bewilligungszeitraumes beantragt, der ursprünglich lediglich bis Ende 2020 gegangen wäre. Telefonisch wurde nun mitgeteilt, dass man die Mittel (30.000 € Förderung) ins nächste Jahr übertragen wird, sodass eine erneute Ausschreibung vorgenommen werden kann.

     

    1. Schulstandort Burg Stargard

    Aktuell wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit eine neue “Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für die Verbesserung der Schulinfrastruktur an allgemeinbildenden Schulen in öffentlicher Trägerschaft” erarbeitet.

    Hierzu fand Ende Mai 2020 eine Anhörung gegenüber dem Städte- und Gemeindetag statt. Per E-Mail wurden am 20.8.2020 die Städte und Gemeinden des Landkreises durch die Kreisverwaltung darüber informiert und darauf aufmerksam gemacht, dass geplante Bauvorhaben nunmehr beantragt werden könnten und hierzu die erforderlichen Stellungnahmen des Landkreises abgerufen werden sollten.

    Die Richtlinie hat zunächst eine Laufzeit bis zum Jahr 2026. Die Umsetzung von geplanten Schulbauvorhaben hängt jedoch stark davon ab, in welcher Höhe Mittel im Landeshaushalt zur Verfügung gestellt werden. Aktuell geht man laut Ministerium davon aus, dass pro Jahr mit den aktuell zur Verfügung stehenden Mitteln 2-3 Schulbauvorhaben im ländlichen Bereich umgesetzt werden können.

    Nach Rücksprache mit der zuständigen Bearbeiterin im Ministerium wurde mitgeteilt, dass aufgrund der begrenzt zur Verfügung stehenden Mittel und in Anbetracht bereits langjährig geplanter Baumaßnahmen anderer Kommunen, wenig Aussicht auf eine erfolgreiche Fördermittelantragstellung für Burg Stargard gegeben werden kann.

    Unsere Anfrage richtete sich speziell auf die Fassadensanierung der Sporthalle der Regionalen Schule, da hierzu ja zumindest schon eine Vorplanung sowie grobe Kostenschätzung vorliegt. Zur Antragstellung wäre jedoch auch hier eine Beauftragung der Planung bis mindestens zur Entwurfsplanung erforderlich, die nun aber aufgrund aktuell geringer Erfolgsaussichten zunächst zurückgestellt wird.

    1. B-Planung Quastenberg „Alter Gutshof„

    In der 35. Kalenderwoche fand hierzu noch mal ein Abstimmungsgespräch mit dem aktuellen Grundstückseigentümer und Vorhabenträger sowie dem beauftragten Planungsbüro statt.

    Im Ergebnis konnte man sich nunmehr auf die Grundzüge der Bebauungsplanung verständigen, so dass abgeklärt werden kann, wie und in welcher Form die Erschließung des Gebietes erfolgen könnte. Hierzu finden dann weitere Gespräche mit Planungsbüros sowie den Stadtwerken Neubrandenburg statt.

    Sobald die Kosten für die Erschließungsmaßnahmen (Straßen, Wege, Ver-und Entsorgungsleitungen) feststehen, muss festgelegt werden, wer die Erschließung dann letztendlich vornehmen würde.

    Hierzu gibt es zwei Varianten:

    Entweder übernimmt der Vorhabenträger die Erschließung selbstständig und legt diese Kosten dann per Grundstückskaufpreis um. Oder die Stadt übernimmt die Erschließung und legt 90 % (laut Satzung) der Kosten per Beitragsbescheid um.

    Im Rahmen des Abstimmungsgespräches wurde auch über einen möglichen Grundstückstausch gesprochen. Dabei geht es um die Fläche der ehemaligen Gärtnerei am Messweg (rechtsseitig in Richtung Burg), die für die Stadt als Betreiberin der Burganlage von hohem städtebaulichen Interesse ist.

    Eine entsprechende Beschlussvorlage wird für die nächste Sitzungsrunde vorbereitet.

     

    Baumaßnahmen Landkreis

    1. Sanierung MSE 84

    Die Straße Godenswege – Burg Stargard (MSE 84) ist voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt über derzeit über Holldorf. Die Ausbauarbeiten sollen bis zum 18.09.2020 einschließlich der Asphalttierungsarbeiten abgeschlossen sein.

     

    1. Radweg von Burg Stargard nach Lindenhof

    Die Baumaßnahme des Landkreises ist seit dem Anfang Juli angelaufen und wird durch die Firma Eurovia ausgeführt. Derzeit laufen die Auskofferungsarbeiten, Straßenabläufe werden gesetzt, Borde und Läufersteine sind in Vorbereitung. Der Bau der Regenwasserleitung mit letztem Anbindepunkt an den Fichtenweg steht vor dem Abschluss. Im Kreuzungsbereich WG Fichtenweg wird zusätzlich zum Radwegebau die Verlegung der Gasleitung vorgenommen. Geplantes Bauende: November 2020

     

    1. Radweg von Burg Stargard nach Stolpe (Aktueller Planungsstand August 2020):

    1.Bauabschnitt Teschendorf-Burg Stargard:

    Die Planfeststellungsunterlage wird erarbeitet. Es wird angestrebt, die Unterlage noch in 2020 bei der Planfeststellungsbehörde einzureichen. Im Vorfeld sind einige Planunterlagen zu aktualisieren.

    2.Bauabschnitt Stolpe-Gramelow:

    Der Bauentwurf liegt geprüft vor. Im Planungsbereich befinden sich mehrere Durchlässe, die im Zusammenhang mit dem Radwegebau erneuert bzw. an den Radweg angepasst werden müssen. Diese erfordern teils gesonderte Planungen im Fachbereich „Konstruktiver Ingenieurbau“, die beim Grunderwerb und bei der Eingriffs- und Ausgleichsbilanzierung berücksichtigt werden müssen. Derzeit werden die Grundlagen erarbeitet, um die Planungen für die Durchlässe ausschreiben zu können.

    3.Bauabschnitt Gramelow-Teschendorf:

    Das Planungsbüro erarbeitet zurzeit die Entwurfsplanung. Die im Planungsbereich befindlichen Durchlässe erfordern keine gesonderte Planung in dem Fachbereich „Konstruktiver Ingenieurbau“.  Mit der Fertigstellung des Vorentwurfes und der Übergabe der Grunderwerbsunterlagen wird im Oktober 2020 gerechnet.

     Sonstige Informationen

    Am 17.08.2020 hat die Stadt Burg Stargard die Information erhalten, dass auf der Wegeverbindung vom Gramelower See zum Teschendorfer See Astbestzementbruch zum Ausbessern in den Weg eingebracht wurde. Von den freigesetzten Asbestfasern geht eine Gesundheits- und Umweltgefahr von aus. Daher wurde auf Veranlassung des Staatlichen Amtes für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburgische Seenplatte der Weg für jedermann gesperrt. Hierzu soll es zeitnah Termine mit den entsprechenden Behörden geben, wie mit dem Sachverhalt weiter umgegangen wird.

  • Finanzen

    Der erste Entwurf zum Haushaltsplan 2021 liegt vor und kann den Stadtvertretern zur Verfügung gestellt werden. Das endgülte Exemplar kann frühestens im Oktober 2020 vorgelegt werden. Das Haushaltssicherungskonzept befindet sich noch in der Überarbeitung und wird den Stadtvertretern in der Sitzungsrunde beginnend am 02.11.2020 (Finanzausschuss) vorgelegt. Die in diesem Jahr beantragten Hilfen zum Erreichen des Haushaltsausgleichs für das Jahr 2019 in Höhe von 1.091.320,99 € sind vollständig eingegangen. Der Jahresabschluss 2019 befindet sich noch in der Prüfung. Eine Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses ist für Ende September 2020 vorgesehen.

 

Am 10. September um 11:00 Uhr werden die Sirenen heulen

Zum ersten Mal wird in der Bundesrepublik am 10. September 2020 der Warntag durchgeführt. Das ist eine gemeinsame Übung des Bundes, der Länder und der Kommunen. Zukünftig wird der Warntag jährlich am zweiten Donnerstag im September stattfinden.

Was passiert an dem Warntag?

In der gesamten Bundesrepublik wird es eine Probewarnung der Bevölkerung geben. Auch in unserem Landkreis werden mehr als 280 Sirenen kurz nach 11 Uhr eine Minute lang in auf- und abschwellenden Tönen heulen. Nach etwa zwanzig Minuten gibt es dann mit einem Sirenen-Dauerton, der ebenfalls eine Minute lang ertönt, Entwarnung.

 

Warum findet der bundesweite Warntag statt?

Der bundesweite Warntag will dazu beitragen, das Wissen um die Warnung in Notlagen zu erhöhen und damit die Selbstschutzfähigkeit der Bevölkerung zu unterstützen. Auch sollen die bundesweit einheitlichen Sirenensignale bekannter werden. Es sind die Signale mit der die Bevölkerung bei Naturgefahren, gefährlichen Wetterlagen, bei Waffengewalt und Angriffen, bei Unfällen in Chemiebetrieben, bei großem Feuer und anderem mehr gewarnt werden kann.

 

Was ist zu tun, wenn die Sirenen heulen?

Der 10. September ist eine Übung. Für jeden einzelnen ist es wichtig, den Warnton zu erkennen, um zu wissen, wie dieser spezielle Sirenenton im Falle einer wirklichen Gefahr klingt. Tritt eine solche jedoch tatsächlich ein, dann ist jeder aufgefordert, sich sofort über Medien zu informieren, was der Grund für die Warnung ist und was zu tun ist. Wer – unbenommen vom Warntag – stets aktuell über Gefahren, wie zum Beispiel nahende Unwetter oder das Pandemiegeschehen informiert werden möchte, der sollte sich die Warn-App NINA auf das Smartphone laden.

 

Was ist NINA?

Die Warn-App NINA liefert offizielle Informationen von Behörden. Die Benutzer werden durch Nachrichten aktuell zu einer drohenden Gefahrenlage in ihrem Umfeld informiert. Die App ist kostenlos und lässt sich problemlos aus dem App Store herunterladen.

 

Wo gibt es weitere Informationen?

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat eine Internetseite „Warnung der Bevölkerung“ eingerichtet. Dort sind übersichtlich alle Informationen zum Warntag und zu NINA zu finden. Auch Audios mit dem Warnton und Videos zum Warntag können dort abgerufen werden. https://warnung-der-bevoelkerung.de

Ortsdurchfahrt Dewitz voll gesperrt

Die Ortsdurchfahrt Dewitz ist vom 15.07. bis 31.07.2020 aufgrund der Bauarbeiten in beiden Richtungen von und nach Burg Stargard voll gesperrt.  Die Tiefbauarbeiten ermöglichen keine halbseitige Befahrbarkeit. Es ist in dieser Zeit keine Ortsdurchfahrt möglich. Der Ort ist dann nur von Cölpin, Leppin oder Rosenhagen erreichbar. Die Polizei hat angekündigt entsprechende Kontrollen durchzuführen.

850-Jahr-Feiern in Cammin und Groß Nemerow verschoben

Auf Grund der aktuellen Situation hat sich die Gemeindevertretung von Groß Nemerow dazu entschieden, die 850-Jahr-Feier des Ortes auf das nächste Jahr zu verschieben.

Die geplanten Feierlichkeiten anlässlich des 850-jährigen Bestehens von Cammin werden ebenfalls auf das kommende Jahr verschoben.

Unter dem Motto „850 + 1“ versprechen die Organisatoren eine würdige Feier vom 11. – 13. Juni 2021.

Neues zur Baumaßnahme Quastenberger Damm

In der Baumaßnahme Quastenberger Damm – Quastenberg 1 bis 24 wird kräftig gearbeitet, so dass Dank der Parallelarbeiten an immer jeweils zwei Bauphasen der anberaumte Fertigstellungstermin zum 31.Dezember.2020 voraussichtlich eingehalten wird. Die erste Bauphase – Quastenberg Dorf – ist vollständig hergestellt und bereits für den Anwohnerverkehr freigegen.

Der erste Teil der vierten Bauphase – Quastenberger Damm 1 bis 7 – ist bis auf die Bepflanzung und Ausstattung (Bank und Abfallbehälter) der neu entstandenen Fläche an der Einmündung zur Dewitzer Chaussee fertiggestellt und für den Verkehr freigegeben, so dass die Zuwegung „Am Brink“ wieder erreichbar ist.

Im zweiten Teil der vierten Bauphase ist bereits der Abbruch des alten Straßenbelages und des Gehweges erfolgt und die Trinkwasserleitung ist verlegt. Derzeit erfolgen die Vorarbeiten zum Straßenbau, wie Setzen der Regeneinläufe und Herstellung des Planums. Anschließend werden Borde gesetzt und der Gehweg hergestellt.

In der Bauphase 2 – Quastenberg 15 bis 21 – wurde der alte Straßenbelag und der Gehweg abgebrochen. Die Verlegung der Regenwasserhauptleitung ist bereits abgeschlossen. Momentan erfolgt die Verlegung der Trinkwasserleitung. Anschließend werden auch hier die Vorarbeiten für den Straßenbau vorgenommen.

Aktuelles zur Ortsdurchfahrt Dewitz

Trotz Corona liegt die Baufirma STRABAG fast im Bauzeitenplan für die Ortsdurchfahrt Dewitz. Mit dem letzten Abschnitt soll in den Ferienmonaten begonnen werden, so dass der Schülerverkehr nach der Sommerpause wieder wie gewohnt rollen kann. Alte Leitungen im Straßenbereich, die zu reparieren sind, um weitere Schäden abzuwenden, führen aktuell noch zu kleinen Verzögerungen.

In Richtung Leppin werden die Borde für den Gehweg gesetzt und die Auffahrten hergerichtet. Die Arbeiten an der Vorflutleitung sind jedoch abgeschlossen, so dass die Ringstraße wieder durchgängig befahrbar ist. In diesem Zusammenhang appelliert das Bauamt nochmal an alle Verkehrsteilnehmer Vorsicht und Rücksicht walten zu lassen und vor allem die Geschwindigkeit anzupassen.