Bürgerinformation zur Erweiterung der Bundesstraße 96 zwischen Neustrelitz und Neubrandenburg am 30. November

Am Donnerstag, 30. November 2017, findet von 18 bis 20 Uhr eine Informationsveranstaltung zur geplanten Erweiterung der Bundesstraße B 96 zwischen Neustrelitz und Neubrandenburg statt. Interessierte sind herzlich in das Landeszentrum für erneuerbare Energien Mecklenburg-Vorpommern, Am Kiefernwald 1, 17235 Neustrelitz, eingeladen.

Bei der Veranstaltung stellen Vertreter der DEGES den aktuellen Planungsstand rund um die Linienfindung vor und beantworten Fragen zum geplanten Verlauf der B 96n und den vorgesehenen Anschlüssen an vorhandene Straßen. Die DEGES weist schon jetzt darauf hin, dass in dieser frühen Planungsphase noch keine Aussagen zu Details des Ausbaus und individuellen Betroffenheiten möglich sind – diese Punkte sind Bestandteil der weiteren Planungsstufen und Beteiligungsmöglichkeiten, die das Landesamt für Straßenbau und Verkehr Mecklenburg-Vorpommern verantworten wird. Vertreter der Straßenbauverwaltung des Landes werden anwesend sein und über den weiteren Planungsprozess informieren.

Mit der Erweiterung der B 96 soll sich die Verkehrssituation im Nordosten Deutschlands bzw. insbesondere die Fernverkehrsverbindung zwischen dem Berliner Raum und der Ostsee wesentlich verbessern. Der Ausbau ist als leistungsfähige, großräumige Straßenverbindung geplant.

 

Über die DEGES

Die DEGES plant und baut als Projektmanagementgesellschaft Bundesfernstraßen für ihre Gesellschafter, den Bund und zwölf Bundesländer. In Mecklenburg-Vorpommern realisiert die DEGES unter anderem den Neubau der B 104/B 96 Ortsumgehung Neubrandenburg und den Ausbau der B 96n zwischen Samtens und Bergen auf Rügen.

Mit freundlichen Grüßen

A. Michael Zarth
Leiter Kommunikation

Telefon +49 (0) 30 – 202 43 – 332
Mobil    +49 (0) 172 328 50 40
Telefax +49 (0) 30 – 202 43 – 591
E-Mail: zarth@deges.de

Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Lärmaktionsplanung

Aufgaben und Ziele der Lärmaktionsplanung

Lärm ist unerwünschter Schall – das ist wohl die einfachste und prägnanteste Definition von Lärm. Dabei kann es sich um technische Geräusche (Verkehr, Industrie, Baustellen) oder Geräusche unserer sozialen Umwelt handeln (Kinder, Nachbarn, Sport und Freizeit, Musik jeder Art).

Lärm ist eine der am stärksten empfundenen und am meisten unterschätzten Umweltbeeinträchtigungen in Deutschland. Nach Untersuchungen des Umweltbundesamtes (2011) fühlen sich z.B. 59 % der Bevölkerung durch Straßenverkehrslärm wesentlich gestört und belästigt, davon sogar 36 % hochgradig. Nur 17 % der Bevölkerung werden nicht durch Straßenverkehrslärm belästigt, der damit die häufigste Lärmquelle ist.

Lärm kann neben einer Einschränkung der Lebensqualität nachhaltige gesundheitliche Beeinträchtigungen oder Schäden hervorrufen. Neben bleibenden Schäden durch kurzzeitige hohe Schallspitzen oder Dauerschall, wie Beeinträchtigungen des Hörvermögens bis hin zur Schwerhörigkeit oder Ohrgeräusche (Tinnitus), wirkt Lärm auch auf den gesamten Organismus, indem er körperliche Stressreaktionen auslöst, die sogenannten extra-auralen Wirkungen. Diese Wirkungen setzen weit unterhalb der gehörschädigenden Schallpegel ein, d.h. bei Schallpegeln, wie sie in unserer typischen Lebensumwelt vorkommen (z.B. Verkehrslärm). Durch die Aktivierung des autonomen Nervensystems und des hormonellen Systems werden vermehrt Stresshormone ausgeschüttet. Dadurch verändern sich Blutdruck, Herzfrequenz und andere Kreislauffaktoren. Diese Reaktionen treten auch im Schlaf und bei Personen auf, die meinen, sich an Lärm gewöhnt zu haben. Folgen können Herzinfarkte, Lernstörungen und Tinnitus sein.

Einer aktuellen Untersuchung der WHO (2012) für Europa zur Folge führt Verkehrslärm im Westen der Europäischen Region jährlich zum Verlust von über einer Million gesunden Lebensjahren, sei es durch Erkrankung, Behinderung oder vorzeitigen Tod.

Die Lärmbekämpfung hat daher für jede Kommune beim Bemühen um einen besseren Umweltschutz eine besondere Bedeutung.

Die Europäische Gemeinschaft hat mit der im Jahr 2002 in Kraft getretenen europäische Richtlinie 2002/49/EG über die “Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm” (EG-Umgebungslärmrichtlinie) den Weg in Richtung rechtlicher Regelungen auch im Bereich der Geräuschimmissionen in der Umwelt beschritten. Die 2005 in deutsches Recht umgesetzte Richtlinie schreibt zum ersten Mal Fristen vor, bis wann Lärmkarten und Lärmaktionspläne zur Minderung der Lärmbelastungen aufzustellen sind und wie die Öffentlichkeit angemessen an diesem Prozess zu beteiligen ist. Darüber hinaus sind Daten zur Lärmbelastung über das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit an die EU zu übermitteln.

Ziel der Lärmaktionsplanung ist es letztendlich, in allen schutzwürdigen Gebieten des Amtes die Lärmbelastung so weit zu vermindern, dass definierte Zielwerte eingehalten werden.

 

Ablauf und Bestandteile der Lärmminderungsplanung

Der Lärmminderungsplan besteht aus zwei wesentlichen Bestandteilen, den Lärmkarten und den Lärmaktionsplänen.

 

Lärmkarten

Lärmkarten sind farbige Darstellungen der berechneten Lärmbelastungen. Die Berechnung erfolgt auf der Basis sehr genauer und praxiserprobter Algorithmen.

Lärmkarten werden für den Tag (6 – 22 Uhr) und die Nacht (22 – 6 Uhr) dargestellt. Entsprechend der Forderungen der Umgebungslärmrichtlinie erfolgt ebenfalls die Darstellung eines gewichteten Tag-Abend-Nacht-Pegels über 24 Stunden. Dazu werden 5 dB(A) auf den Mittelungspegel des Abendzeitraums (18 – 22 Uhr) und 10 dB(A) auf den Mittelungspegel des Nachtzeitraums (22 – 6 Uhr) aufgeschlagen.

Lärmkarten fassen zusammen, welche Lärmquellen es in dem betrachteten Gebiet gibt, welche Lärmbelastungen von ihnen ausgehen und wie viele Menschen davon betroffen sind. Sie machen damit die Lärmprobleme und negativen Auswirkungen sichtbar.

In der ersten Phase der Lärmaktionsplanung in den Jahren 2007/2008 wurden entsprechend der gesetzlichen Vorgaben durch das Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie M-V (LUNG) bis zum 30. Juni 2007 Lärmkarten für Hauptverkehrsstraßen mit einem Verkehrsaufkommen von über sechs Millionen Kraftfahrzeugen pro Jahr (ca. 16450 Kfz/Tag) aufgestellt. Dies betraf keine Straße im Gebiet des Amtes Stargarder Land.

In der zweiten Phase wurden bis zum 30. Juni 2012 Lärmkarten für alle Hauptverkehrsstraßen (Bundes- und Landesstraßen) mit einem Verkehrsaufkommen von über drei Millionen Kraftfahrzeugen pro Jahr und einer Länge von 21 km aufgestellt.

In der dritten Phase wurden bis zum 30. Juni 2017 die Lärmkarten aktualisiert und alle Hauptverkehrsstraßen überprüft. Darunter fallen weniger befahrene Bundes- und Landesstraßen sowie Kreis- und Gemeindestraßen, die auch lärmrelevant sind, aber nicht den §§ 47 a-f BImSchG unterliegen.

 

Lärmaktionsplan

Im Lärmaktionsplan sollen die Maßnahmen zur Lärmminderung dargestellt werden. Er ist mindestens alle fünf Jahre zu überprüfen und falls erforderlich, zu überarbeiten.

Lärmaktionspläne haben den Mindestanforderungen des Anhangs V der Richtlinie 2002/49/EG zu entsprechen, d.h. sie haben neben den aus den Lärmkarten gewonnenen Informationen wie

–          die Beschreibung der zu berücksichtigenden Straßenabschnitte
–          die zuständige Behörde
–          den rechtlichen Hintergrund
–          geltende Grenzwerte
–          eine Zusammenfassung der Daten der Lärmkarten
–          Anzahl der Personen, die Lärm ausgesetzt sind
–          Angabe der verbesserungswürdigen Situationen und Probleme

folgende Inhalte aufzuweisen

–          die bereits vorhandenen oder geplanten Maßnahmen zur Lärmminderung,
–          die langfristige Strategie zur Lärmminderung,
–          die geplanten Bestimmungen für die Bewertung der Durchführung und der Ergebnisse des Aktionsplans

Ziel dieser Pläne soll es auch sein, ruhige Gebiete gegen eine Zunahme des Lärms zu schützen.

Die Lärmaktionsplanung ist als ein langfristiger Prozess zur Gestaltung eines “verträglichen Verkehrs” zu verstehen, der nicht mit der termingerechten Abgabe eines Planes beendet ist.

 

Rechtliche Wirkung der Lärmaktionsplanung

Leider wurden durch die Bundesregierung weder konkrete Auslöse- und Zielpegel für die Aktionsplanung vorgegeben, noch konkrete Regelungen geschaffen, auf deren Basis eine Pflicht zur Umsetzung der dort vorgeschlagenen Maßnahmen zur Lärmreduzierung abgeleitet werden kann.

Die Umsetzung kann nur auf der Basis anderer gesetzlicher Grundlagen erfolgen, wie z.B. dem Straßenverkehrs- oder Bauplanungsrecht.

In Planungsverfahren, speziell der Aufstellung von Bebauungsplänen ist der Lärmaktionsplan (LAP) in der Abwägung zu berücksichtigen. Wird der LAP dabei nicht oder nicht ausreichend berücksichtigt, kann das u. U. zu einem beachtlichen Mangel und damit zur Unwirksamkeit des Bebauungsplanes führen.

Der LAP ist für die Verwaltung somit grundsätzlich verbindlich, entfaltet jedoch keine eigenständige Rechtswirkung für den Bürger wie z.B. Anwohner an einer lärmbelasteten Straße.

Zur Vermeidung von Gesundheitsgefährdungen und zur Minderung bzw. langfristigen Vermeidung erheblicher Belästigungen sind nach Auffassung des Umweltbundesamtes nachstehende Auslösekriterien für die Aktionsplanung notwendig.

Umwelthandlungsziel Zeitraum LDEN LNight
Vermeidung von Gesundheitsgefährdung kurzfristig 65 dB(A) 55 dB(A)
Minderung der erheblichen Belästigung mittelfristig 60 dB(A) 50 dB(A)
Vermeidung von erheblicher Belästigung langfristig 55 dB(A) 45 dB(A)

Kriterium ist die Überschreitung einer der beiden Werte – des 24-Stunden-Wertes LDEN oder des Nachtwertes LNight.

 

Öffentlichkeitsbeteiligung

An der Lärmaktionsplanung können sich alle Bürgerinnen und Bürger des Amtes Stargarder Land beteiligen. Es besteht die Möglichkeit, zum Inhalt der Lärmkarte Hinweise zu geben. Ihre Hinweise werden in die weitere Bearbeitung einbezogen.

Sie können Ihre Hinweise unter dem Stichwort “Lärmaktionsplan Amt Stargarder Land” per E-Mail oder per Post zusenden.

Weitere Informationen zur Lärmaktionsplanung finden Sie auf den Internetpräsenzen des Landesamtes für Umwelt und Natur Mecklenburg-Vorpommern und des Umweltbundesamtes

Für die Bürgerbeteiligung an der Lärmaktionsplanung und alle anderen Lärmprobleme nutzen Sie bitte folgende E-Mail-Adresse: c.ruchay@stargarder-land.de

Für Anfragen zur Thematik, Einsicht in die Lärmkarten, Vorschläge und Hinweise wenden Sie sich bitte an unten genannten Ansprechpartner, Herrn Christoph Ruchay.

 

Rechtsgrundlagen

§ 47 a – f Bundes-Immissionsschutzgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 17. Mai 2013 (BGBl. I S. 1274), das zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 29. Mai 2017 (BGBl. I S. 1298) geändert worden ist
Ihr Ansprechpartner:

Christoph Ruchay
Bau- und Ordnungsamt
Bereich Sicherheit und Ordnung

Amt Stargarder Land
Bau- und Ordnungsamt
Mühlenstraße 30
17094 Burg Stargard
Telefon: 039603-25336
Fax: 039603-25342
E-Mail: c.ruchay@stargarder-land.de
Formulare, Übersichten, Satzungen

Tabelle der Betroffenheit
Lärmkarte 1
Lärmkarte 2

Termine des Schadstoffmobils im Amtsbereich

Zweimal im Jahr fährt das Schadstoffmobil des Landkreises die Städte und Gemeinden an. Nachfolgend sind alle Haltestellen und -zeiten für unseren Amtsbereich aufgeführt.

Burg Stargard, auf dem Markt 14.10.2017, 10:05-10:35 Uhr
Cammin, Feuerwehrgebäude 10.10.2017, 12:10-12:25 Uhr
Cölpin, Parkplatz Uns DörpHus 10.10.2017, 14:50-15:05 Uhr
Groß Nemerow, Wertstoffcontainerplatz Stargarder Str. 10.10.2017, 10:20-10:35 Uhr
Holldorf, Gutshaus 10.10.2017, 11:15-11:30 Uhr
Leppin, Containerstellplatz 10.10.2017, 13:25-13:40 Uhr
Riepke, Buswendeplatz 10.10.2017, 11:45-12:00 Uhr
Teschendorf, am Kinderspielplatz 10.10.2017, 12:50-13:05 Uhr

Kostenfrei abgegeben werden können:
Sondermüll wie Altbatterien, Altfarben und Lacke, Altmedikamente, Chemikalien, Batterien, ElektroKLEINgeräte (max. 5 kg je Gerät), Säuren, Reiniger, Leuchtmittel u. a. (eine detaillierte Auflistung hierzu, finden Sie in Ihrer Müllfibel)

Nähere Informationen entweder unter Tel. 0395 – 57087 3283 oder auf der Internetseite des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte.

Ausbau der Zufahrtstraße zum Klüschenberg – Stand 27.09.2017

Zum aktuellen Stand der Baumaßnahme:

Gebaut wird unter Halbsperrung der Straße. Eine Behelfs-Zuwegung zum Klüschenberg sowie zur Gaststätte “Klüschenberg” ist provisorisch für Anlieger und Besucher hergestellt. Bisher wurde der Regenwassereinlauf in den Mühlenteich vorgenommen. Damit ist die Voraussetzung für den Verlauf des weiteren Regenwasserleitungsbaus in der Zufahrtsstraße zum Klüschenberg geschaffen. Parallel dazu wird die Trinkwasserleitung mit verbaut. Dafür wurden Bäume, die im Trassenverlauf standen, gefällt. Voraussichtliches Ende der Baumaßnahme: Dezember 2017.

Mitteilung aus dem örtlichen Bauamt zum geplanten Straßenbau – Ausbau der Zufahrtsstraße zum Klüschenberg

Den Beginn der Maßnahme wird die Erneuerung der Trinkwasserhauptleitung im Auftrag der Neubrandenburger Stadtwerke GmbH bilden. Zeitgleich wird mit den Straßenbauarbeiten begonnen. Der Bauabschnitt beginnt an der Anbindung zur Klüschenbergstraße und endet auf dem Plateau des Klüschenberges mit dem Ausbau des Mehrzweckplatzes.
Ab Beginn der Baumaßnahme wird die linke Parkfläche an der Anbindung als Baustelleneinrichtung und Lagerplatz benötigt. Damit müssen Nutzer auf die weiteren Parkflächen entlang der Klüschenbergstraße ausweichen.

Baubeginn:geplant am 11.09.2017
Bauende: voraussichtlich zum 15.12.2017

Bauherr:
Stadt Burg Stargard
verantwortlich vom Bauamt: Frau Dallmann
Telefon: 039603 25333

Baubetrieb:
Hoch/ Tief Baukontor Lange GmbH
OT Feldberg, Küstersteig 13
17258 Feldberger Seenlandschaft
Bauleiter: Herr Bieberitz

Planungsbüro:
Planungsbüro UWT GmbH
Platanenstraße 8
17033 Neubrandenburg
Verantwortlicher: Herr Gille

Während der gesamten Bauzeit ist mit Behinderungen zu rechnen, für die wir bereits im Vorfeld um Verständnis bitten. Die Auffahrtsstraße zum Klüschenberg wird nur begrenzt befahr- und begehbar sein. Für Fußgänger ist eine temporäre Behelfsmöglichkeit vorgesehen.

Den verkehrsrechtlichen Hinweisen seitens der Baufirma ist zu jeder Zeit Folge zu leisten, um die eigene Sicherheit sowie das zügige Vorankommen der Baumaßnahme zu gewährleisten.

Die Müllentsorgung im Baubereich wird über die Baufirma organisiert. Die Mülltonne wird wie bisher am Zugang zum Grundstück abgestellt.

Die Bauberatungen finden jeweils am Mittwoch um 10:00 Uhr vor Ort statt. Erstmalig am 20.09.2017.

Sollten Sie noch Fragen oder Hinweise zum Ausbau der Straße haben, steht Ihnen Frau Dallmann unter oben genannter Telefonnummer zur Verfügung.

Pilzberater im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

Es ist wieder Pilzsaison und fleißige Sammler freuen sich sicher schon auf eine leckere Pilzmahlzeit. Sie sollten aber auf jeden Fall die gesammelten Pilze genau kennen, denn Pilze und deren toxische Stoffe können beim Menschen Vergiftungen verursachen, die im schlimmsten Fall sogar zum Tode führen können. Um Aufklärung und damit Vorbeugung gegen Pilzvergiftungen zu treffen, werden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte kostenlos Beratungen von fünf ehrenamtlich tätigen Pilzsachverständigen angeboten. Gerne werden die Sachverständigen Ihre gesammelten Exemplare auf Genießbarkeit prüfen bzw. bestimmen. Sollten Sie also im Zweifel sein, lassen Sie sich beraten! Die folgenden Pilzberater sind in unserem Landkreis tätig:

Udo Hopp
Fürstenbergerstraße 8
17258 Feldberger Seenlandschaft
Telefon: 039831 20070

Manfred Böttcher
Bütt-Soll-Weg 24
17153 Stavenhagen
Telefon: 039954 39232 oder 0171 6506809

Margrit Lubs
Kirchstraße 40
17039 Trollenhagen
Telefon: 0395 4699625 oder 0170 8041154

Hans-Joachim Schlesinger
Straße des Friedens 11
17255 Wesenberg
Telefon: 039832 20839

Petra Bonin
Salvador-Allende-Straße 61
17036 Neubrandenburg
Telefon: 0395 7781175

 

KulturHerbst Mecklenburgische Seenplatte

15 Jahre KulturHerbst in der Mecklenburgischen Seenplatte und immer noch voller kultureller Überraschungen. Was einmal als saisonverlängernde Maßnahme für die Tollensesee-Region entwickelt wurde, ist nun erfolgreich in der gesamten Seenplatte angekommen.

Die diesjährige kulturelle Entdeckungsreise startet am 9. September und muss am 24. September noch nicht zu Ende sein, denn die Mecklenburgische Seenplatte bietet das ganze Jahr vielfältige kulturelle Veranstaltungen.

Die Ausstellung in der kleinen Dorfkirche in Zachow, die Führungen auf der Burg Stargard, die Erntedankfeste in Cölpin und Holldorf sind nur einige Tipps für einen Ausflug in den KulturHerbst. Die Eröffnung des 15. KulturHerbstes findet am Samstag, 9. September 2017, um 18 Uhr in der Komtureischeune in Klein Nemerow statt. Ein buntes Programm mit der Musikschule FRÖHLICH und dem Musiker Peter Dreier (Pete) erwartet die Gäste (Eintritt frei!). Kulinarisches wird vom Seehotel Heidehof angeboten.

Mit einem Feuerwerk wird der Abend in stimmungsvoller Atmosphäre ausklingen. Die Veranstalter und Gastgeber laden Einheimische und Gäste herzlich ein, die Mecklenburgische Seenplatte auf einer kulturellen Reise während des Kultur-Herbstes neu zu entdecken!

Mehr unter: www.lk-mecklenburgische-seenplatte.de

Offene Gärten – Natur erleben in Burg Stargard

Besuchen Sie die Höhenburg Stargard am 10. und 11. sowie am 24. und 25. Juni 2017. Der Wurz- und Krautgarten der Höhenburg wurde 2010 als Naturgarten ausgezeichnet. Er bietet ein Erlebnis für alle Sinne. Auf 16 Hochbeeten sind systematisch Heil-, Wurz- und Küchenkräuter, Färber- und Giftpflanzen sowie alte Gemüsesorten und andere historische Nutzpflanzen angeordnet. Darüber hinaus können Sie sich über Insektenhotels und Kräuterschnecken informieren.

www.natur-im-garten-mv.de

Trödelmarkt sucht Teilnehmer!

Auch in diesem Jahr ist am Tage des Stargarder Burgfestes wieder ein kleiner Trödelmarkt am “Alten Hospital” in Burg Stargard vorgesehen. Der Förderverein für Kinder und Jugendliche e.V. als Organisator des Marktes sucht dafür Teilnehmer, die sich mit einem Stand einbringen wollen.

Der Trödelmarkt soll am Samstag, den 12.08.2017 von 11-17 Uhr stattfinden und auch das ältestes weltliche Gebäude der Stadt, das “Alte Hospital”, soll an diesem Tage wieder seine Pforten für Besucher öffnen.

Für die Verkaufsstände sind Handarbeiten, Flohmarktartikel und Trödel aller Art gewünscht. Es würde eine kleine Standgebühr in Höhe von je 5 € fällig werden, die dem Förderverein für die weitere Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zugute kommen soll.

Anmeldungen können ab sofort über Bianca Rothe unter 0152-24341779 vorgenommen werden.