Wichtiger Schritt auf dem Weg zum neuen Kindergarten

Am 14.10.2021 wurde die nächste Hürde auf dem Weg zu einem neuen Kindergarten in Burg Stargard genommen. Nachdem in den vergangenen Monaten erst noch ein eingetragenes Wegerecht einer nicht mehr existierenden Firma aus DDR-Zeiten gelöscht werden musste, konnten Bürgermeister Tilo Lorenz sowie die Geschäftsführer des Trägerwerks soziale Dienste Herr Ulbricht sowie Herr Stirner nun den Erbbaupachtvertrag für das Grundstück im Papiermühlenweg unterzeichnen und notariell beurkunden lassen.

Das Trägerwerk soziale Dienste plant aktuell die neue Kindertagesstätte und soll diese später auch als Träger betreiben. Seit Jahren fungiert das TWSD bereits als Träger der Kita „Märchenwald“ sowie auch für den Hort in Burg Stargard.

Ein paar weitere Schritte zu einem möglichen Baubeginn müssen allerdings noch bewältigt werden. Derzeit müssen im Bauantragsverfahren noch einzelne Unterlagen eingereicht werden, die dann durch die verschiedenen Behörden geprüft werden müssen. Parallel hierzu laufen zwischen dem Träger sowie auch dem Jugend- und Gesundheitsamt des Landkreises Abstimmungen zu Raumaufteilung sowie -gestaltung, um einen optimalen und vor allem sicheren Betrieb für unsere Kinder zu ermöglichen.

Wie weiter mit dem Jugendclub in Burg Stargard?

Wie in den vergangenen Wochen bereits über die regionale Presse vermeldet wurde, wird der Träger des Jugendclubs in Burg Stargard, die IPSE GmbH aus Neustrelitz, zum Ende des Jahres aufgelöst. Zwischenzeitlich wurde sogar ein Insolvenzverfahren eingeleitet.

Hierzu äußert sich Bürgermeister Tilo Lorenz wie folgt:

„Nachdem uns die IPSE vor einiger Zeit bereits mitteilte, dass sie den Betrieb des Jugendclubs voraussichtlich nicht über das Jahr 2021 hinaus weiterführen werde, haben wir natürlich umgehend Maßnahmen zur Suche eines neuen Betreibers eingeleitet. Derzeit läuft hierzu ein sogenanntes Interessenbekundungsverfahren, über das mögliche Träger dieser wichtigen Einrichtung gesucht werden. Bis Mitte Oktober lief die Bewerbungsfrist. Sobald die Auswertung des Verfahrens abgeschlossen ist, ist vorgesehen, in Abstimmung mit dem Ausschuss für Wirtschaft, Kultur und Soziales den künftigen Träger festzulegen.
Mir ist es dabei besonders wichtig, dass dieser ein Konzept aufzeigt, welches tatsächlich dazu führt, dass unsere Kinder und Jugendlichen den Jugendclub aufsuchen und auch gerne dort sind. Genauso wichtig ist natürlich auch die Zusammenarbeit mit den beiden Schulen und dem vor Ort ansässigen SV Burg Stargard 09. Hier kann man sicherlich noch einiges in der Zusammenarbeit verbessern, so dass der Jugendclub dann auch wieder ein beliebter Treffpunkt für unsere Kinder und Jugendlichen werden kann.“

Ab wann der Jugendclub wieder regulär öffnen kann, wird voraussichtlich jedoch erst bis Jahresende feststehen, da es nach der Entscheidung für den künftigen Träger darum geht, die Einrichtung auch mit einem Mitarbeiter oder einer Mitarbeiterin zu besetzen.

Verkehrseinschränkungen in Riepke

vom 18.10.2021 bis voraussichtlich 29.10.2021 beginnen in der Ortslage Riepke Arbeiten zur Erweiterung der Glasfasertrasse. (Breitbandausbau)

Aus diesem Grund kann es zu Einschränkungen in der Befahrbarkeit einzelner Straßen kommen.

 Betroffen sind die Strassen:

Oberer Weg

Am Erlenbruch

Verbindungsweg Riepker Str. – Am Erlenbruch

Unser beauftragter Bauunternehmer ist angehalten, die einzelnen Anwohner auch separat per Anschreiben zu informieren, wann die Befahrbarkeit ihrer Grundstücke eingeschränkt ist.

 Bei eventuellen Rückfragen wenden Sie sich gern an uns.

 

Fa. Kolodzik Anlagenbau GmbH

Gemeindewiesenweg 22

17309 Pasewalk

Tel.: 03973/20850

 

Frischer Wind im Marie-Hager-Haus

Seit vergangener Woche werden Besucher des Marie-Hager-Hauses und Bibliotheksnutzer durch ein neues Gesicht in Burg Stargards kleinem Kulturzentrum begrüßt. Mit Stefan Richert, 37, aus Neubrandenburg, konnte die lange Zeit vakante Stelle des Hauses nach einem öffentlichen Ausschreibungsverfahren wieder neu besetzt werden.
Gleich am ersten Arbeitstag gab es dann auch eine kleine Dienstberatung mit Kollegen und auch Bürgermeister Tilo Lorenz. „Für uns war es wichtig, dass wir die seit gut einem Jahr bestehenden personellen Probleme nun endlich lösen konnten. Mit Stefan Richert konnten wir ein jungen, motivierten und kreativen Mitarbeiter gewinnen, mit dem im Marie-Hager-Haus mit Bibliothek sicher wieder frischer Wind einziehen wird. Nach langen Phasen, wo wir unser Haus auch pandemiebedingt nicht öffnen konnten, möchten wir für Kunst- und Literaturfreunde und natürlich auch für unsere Jüngsten nun wieder attraktive Angebote und Veranstaltungen ermöglichen.“ so Tilo Lorenz.

Bekanntmachung der öffentlichen Auslegung des Entwurfs über den vorhabenbezogenen B-Plan Nr. 21 Sondergebiet Ferienhäuser „Birkenallee Cammin“ der Stadt Burg Stargard

Bekanntmachung der öffentlichen Auslegung des Entwurfs über den vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 21 Sondergebiet Ferienhäuser „Birkenallee Cammin“ der Stadt Burg Stargard zur Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) in Verbindung mit § 4 Abs. 2 BauGB

Die Stadtvertretung der Stadt Burg Stargard hat in der Sitzung am 16.09.2020 den vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 21 Sondergebiet Ferienhäuser „Birkenallee mit dem Entwurf der Begründung und dem Umweltbericht gebilligt und gemäß § 2 Absatz 2, § 3 Absatz 2 und § 4 Absatz 2 Baugesetzbuch zur Abstimmung mit den Nachbargemeinden, Beteiligung der Öffentlichkeit und Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange und zur öffentlichen Auslegung bestimmt.

Der Geltungsbereich des vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 21 Sondergebiet Ferienhäuser „Birkenallee“ liegt im Süden des Ortsteils Cammin der Stadt Burg Stargard westlich des Camminer Sees. Es umfasst Teile des Flurstückes 76 und Teile des Wegeflurstückes 88 der Flur 2 der Gemarkung Cammin. Das Plangebiet hat eine Größe von 5.396 m².

Die Grenzen des Geltungsbereichs sind:

  • im Norden: Die nördliche Grenze verläuft im Abstand von 10,70 m parallel zur südlichen Bauflucht des angrenzenden Wohnhauses über das Flurstück 76 der Flur 2 der Gemarkung Cammin,
  • im Westen: die östlichen Grundstücksgrenzen der Flurstücke 165/1 und 165/3 der Flur 2 der Gemarkung Cammin – Straßenbegleitgrün und die Ackergrenze,
  • im Osten: die westliche Flurstücksgrenze des Flurstückes 77/1 der Flur 2 der Gemarkung Cammin – die Waldgrenze,
  • im Süden: die nördliche Grenze des Flurstückes 77/1 der Flur 2 der Gemarkung Cammin – die Waldgrenze.

Geltungsbereich des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 21 Sondergebiet Ferienhäuser “Birkenallee Cammin“

Der Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 21 Sondergebiet Ferienhäuser „Birkenallee Cammin“ bestehend aus

  • der Planzeichnung- Teil A,
  • den textlichen Festsetzungen- Teil B,
  • den örtlichen Bauvorschriften,
  • der Begründung,
  • dem Umweltbericht,
  • dem artenschutzrechtlichen Fachbeitrag
  • sowie folgender nach Einschätzung der Stadt wesentlichen, bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen:
    • Deutsche Bahn AG, DB Immobilien Region Ost vom 06.02.2020
    • Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Bauamt/Kreisplanung Bauleitplanung vom 02.03.2020
    • zwei Stellungnahmen aus der Bürgerbeteiligung vom 30.03.2020 und 10.04.2020

liegt

vom 04.10.2021 bis 08.11.2021

in der Stadt Burg Stargard, Mühlenstraße 30, 17094 Burg Stargard während folgender Zeiten:

  • Montag: 8:30 – 12:00 Uhr
  • Dienstag: 8:30 – 12:00 Uhr und 13:30 – 18:00 Uhr
  • Mittwoch: 8:30 – 12:00 Uhr
  • Donnerstag: 8:30 – 12:00 Uhr und 13:30 – 16:00 Uhr
  • Freitag: 8:30 – 12:00 Uhr

zur Einsichtnahme öffentlich aus.

Während dieser Auslegungsfrist wird die Gelegenheit zur Stellungnahme zum Entwurf schriftlich oder während der Dienststunden zur Niederschrift gegeben.

Diese Bekanntmachung und die Planungsunterlagen sind zusätzlich auf der Internetseite der Stadt Burg Stargard www.burg-stargard.de unter der Rubrik Wirtschaft/Auslegungsunterlagen eingestellt.

Hierbei sind nachfolgende Arten umweltbezogener Informationen verfügbar:

Umweltbericht

Wesentliche Auswirkungen auf das Schutzgut Mensch

Erhebliche Beeinträchtigungen insbesondere auf die menschliche Gesundheit sind nicht zu erwarten.

Wesentliche Auswirkungen auf das Schutzgut Pflanzen und Tiere

Mit der Durchführung der Planungsinhalte ist keine erhebliche Beeinträchtigung des Schutzgutes Pflanzen und Tiere verbunden.

Die Standortbedingungen werden aufgrund der starken anthropogenen Vorbelastung nicht wesentlich verändern, so dass sich bei der Durchführung der Planung kein anderes Artenspektrum einstellen wird als bei einer Nichtdurchführung.

Durch eine rund 1.000 m² große Maßnahmefläche innerhalb des Plangebietes wird die Entwicklung der Artenvielfalt erhöht.

Wesentliche Auswirkungen auf das Schutzgut Fläche

Es werden Informationen zur Beeinträchtigung des Schutzgutes Fläche durch zusätzliche Versiegelungen und auf Minimierungs- und Ausgleichsmaßnahmen gegeben.

Wesentliche Auswirkungen auf das Schutzgut Boden

Durch das Vorhaben wird Boden beansprucht, der bereits Bauland ist. Die zu erwartenden Eingriffe auf das Schutzgut Boden sind nach gegenwärtigen anthropogenen Vorbelastungen insgesamt als gering einzustufen.

Wesentliche Auswirkungen auf das Schutzgut Wasser

Es werden Informationen zu den Auswirkungen auf das Schutzgut Wasser gegeben.

Von den Planungsinhalten gehen keine gravierenden zusätzlichen Versiegelungen aus, die das Schutzgut Wasser gefährden. Die Umsetzung der Planungsinhalte verursacht geringe zusätzliche Versiegelungen und damit keine erhebliche Verminderung der Grundwasserneubildung.

Die entstehenden Abwässer werden zentral über ein Pumpwerk, das auf dem nordöstlichen Teil des Flurstückes 76 außerhalb des Plangebiets steht, in Richtung Kläranlage Neubrandenburg entsorgt. Das anfallende Regenwasser wird zur Versickerung und Verdunstung auf den Grundstücken freigegeben oder schadlos aufgefangen. Beeinträchtigungen durch erhebliche Veränderungen des Wasserhaushaltes (Änderung des Grundwasserstandes) durch das Vorhaben sind nicht zu erwarten.

Wesentliche Auswirkungen auf das Schutzgut Landschaft

Es werden Informationen zur Beeinträchtigung des Landschaftsbildes gegeben.

Der mit der Umsetzung des Planes  zu erwartende Eingriff in die Landschaft und in das Landschaftsbild ist von geringer Bedeutung.

Eine optische Störwirkung zum Landschaftsbild, zur angrenzenden Waldfläche und dem benachbartem Camminer See entsteht nicht, da mit der Planung eine bestehende straßenbegleitende Bebauung gesichert wird und nur eine geringfügig bauliche Erweiterung planerisch vorbereitet wird.

Wesentliche Auswirkungen auf die Schutzgüter Luft /Klima

Es werden Informationen zur Verringerung der Kaltluftproduktion durch Versiegelung und zum Art von Ausgleichsmaßnahmen zum Erhalt des lokalen Klimas gegeben. Es bestehen keine erheblichen Auswirkungen auf die Schutzgüter Luft/Klima.

Wesentliche Auswirkungen auf die Schutzgüter Kultur- und Sachgüter

Das Vorhaben stellt keinen Eingriff in Boden- und Baudenkmälern dar.

Es werden Informationen zur Vorgehensweise bei Funden von bislang unbekannter Kultur- und Sachgüter gegeben.

Umweltbezogenen Stellungnahmen der Behörden und Träger öffentlicher Belange

  • Deutsche Bahn AG, DB Immobilien Region Ost vom 06.02.2020

Die Deutsche Bahn AG weist auf die Nähe der Bahnanlagen der DB zu benachbarter Bebauung hin. Durch den Bahnbetrieb entstehen Emissionen, die zu Immissionen an benachbarter Bebauung führen können. Aktive und passive Schallschutzmaßnahmen sind zu prüfen.

  • Landkreis Mecklenburgische Seenplatte -Bauamt/Kreisplanung Bauleitplanung vom 02.03.2020

In der Stellungnahme des Landkreises wird auf die Notwendigkeit einer Überarbeitung der Eingriffsausgleichsbilanzierung und den Umgang mit  möglichen Vorkommen von Fledermäusen und wildlebenden Vogelarten hingewiesen.

Weitere Hinweise betreffen:

den Umgang mit Abwasser, den Schutz des Bodens und des Grundwassers (Hinweis, dass sich das Vorhaben in einem Gebiet mit artesischem Grundwasser befindet).

Stellungnahmen der Bürger mit folgenden umweltbezogenen Themen:

  • Berücksichtigung des Gewässerschutzes des Camminer Sees bei der geplanten Bebauung
  • Entstehung von erheblicher Lärmbelästigung auf die benachbarte Bebauung durch Verkehrslärm
  • Artenschutzbelange durch Hinweise auf das Vorkommen von geschützten Arten

Burg Stargard, den 14.09.2021                                                                                                                                                                                          (-Siegel-)

gez. Tilo Lorenz
Bürgermeister

Ausbau der „Seestraße“ in Klein Nemerow – Endlich ist es geschafft!

Am 01.09.2021 konnte nach 10,5 Monaten Bauzeit die „Seestraße“ in Klein Nemerow fertiggestellt und dem öffentlichen Verkehr wieder freigegeben werden.

Es wurde auf einer Gesamtlänge von 360m eine Mischverkehrsfläche geschaffen und ein neuer Regenwasser-/ Straßenentwässerungskanal mit einer Gesamtlänge von 350m verlegt. Auch der Waldweg wurde angeglichen. Dieser wird jedoch für den dauerhaften Verkehr mit einer Schranke gesperrt, so dass die Seestraße auch weiterhin als Sackgasse ohne große Wendemöglichkeit fungiert.

Der Tollense-Rad-Rund-Weg bleibt gewährleistet.

Für die Anwohner stellt sich nunmehr die „Großbaustelle“ als Bereicherung dar, denn Sie bekamen nicht nur eine neue Straße und Gehweg, sondern können sich nun auch über die Anbindung an die Breitbandversorgung des Landes freuen.

 

 

 

 

 

gez. M. Dörbandt

SB Bau- und Ordnungsamt

Ausbau der Straße “Grüner Weg” in Rowa

Endlich ist es soweit!

Nach Fördermittelzusagen wird die Gemeinde Holldorf nun endlich die Straße „Grüner Weg“ sanieren und ausbauen. Der Bauzeitraum ist von Mitte August bis Mitte Oktober angesetzt.

Das Vorhaben wird unter Vollsperrung realisiert.

Aus diesem Grunde kommt es während der gesamten Bauzeit zu Behinderungen bzw. Einschränkungen beim Erreichen der Wohngrundstücke mit einem Pkw. Eine fußläufige Erreichbarkeit wird gewährleistet. In Abstimmung mit dem Bürgermeister können während der gesamten Bauzeit die öffentlichen Parkflächen an der ehemaligen Pilzzucht/ Gemeindehaus genutzt werden.

Der Straßenabschnitt wird als Wohnweg eingestuft und ist zurzeit unbefestigt. Im Zuge des Straßenbaus sollen die funktionalen Mängel behoben werden, um eine spürbare Verbesserung für Straßennutzer und Anwohner zu erreichen. Der „Grüne Weg“ soll zu einer Pflasterstraße mit einer Fahrbreite von 3,50 m ausgebaut werden. Ebenso entsteht eine angebaute 2 m breite Ausweiche. Im oberen Bereich wird eine neue Entwässerungsleitung mitverlegt. Der untere Straßenbereich entwässert in eine angrenzende Versickerungsmulde.

Geltungsbereich des Bauvorhabens:

 

 

 

 

 

 

 

 

-gez. Dörbandt-

SB Bau- und Ordungsamt

13. August 2021 – landesweite Trauerbeflaggung

Am heutigen Tag wird mit mehreren Gedenkveranstaltungen an den Beginn des Baus der Berliner Mauer und die vollständige Schließung der innerdeutschen Grenze vor 60 Jahren erinnert. Dabei soll insbesondere der zahlreichen Opfer gedacht werden, die dieses enorme Bauwerk durch Deutschland und Berlin gefordert hat. Hunderte von Menschen verloren ihr Leben, Ungezählte ihre Gesundheit oder ihre Freiheit bei dem Versuch, die Sperranlagen an der innerdeutschen Grenze zu überwinden. Auch über 30 Jahre nach dem Fall der Mauer ist es notwendig, die damaligen Ereignisse und ihre unmenschlichen Auswirkungen im Gedächtnis zu behalten.