Stellenausschreibung Mitarbeiter im städtischen Bauhof

Die Stadt Burg Stargard

sucht zum 01. April 2020

in Vollzeitbeschäftigung (40 Std/Woche)

einen Mitarbeiter (m/w/d) im städtischen Bauhof.

Aufgabenschwerpunkte

  • Grünflächenpflege sowie Instandhaltung und Instandsetzung städtischen Straßen, Wege und Plätze
  • Winterdienst
  • Landschafts-, Baum- und Gehölzpflege
  • Unterhaltung stadteigener Gebäude und Stadtmobiliar

Erwartet wird:

  • eine abgeschlossene handwerkliche Berufsausbildung vorzugsweise als Straßenwärter/in oder Landschaftsgärtner/in
  • Organisationstalent, Entscheidungskraft, Durchsetzungsvermögen und soziale Kompetenz
  • handwerkliches Geschick
  • Einsatzbereitschaft und körperliche Belastbarkeit, Flexibilität und ein überdurchschnittliches Engagement
  • kostenbewusstes und selbstständiges Arbeiten
  • freundliches und zuvorkommendes Auftreten
  • bürgernahes Denken und Handeln
  • Bereitschaft zur Rufbereitschaft Winter- und Wochenenddiensten
  • Besitz des Führerscheins der Klassen C, CE und des Kettensägescheins Module A,B und C
  • Bereitschaft zum Eintritt in die freiwillige Feuerwehr

Die Anstellung erfolgt nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD).

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schul-, Lehr- und Arbeitszeugnisse, Tätigkeitsnachweisen) reichen Sie bitte

bis spätestens 07.02.2020 bei der

Stadt Burg Stargard

Der Bürgermeister

Mühlenstraße 30

17094 Burg Stargard

ein.

Die durch die Bewerbung entstehenden Kosten werden von der Stadt nicht übernommen.

Die Bewerber/innen werden gebeten, die Bewerbungsunterlagen nicht in Folien und Heftern einzusenden.

Viele Besucher beim Bürgerempfang am 11. Januar 2020

Obwohl die diesjährige Veranstaltung an einem Sonnabendnachmittag stattfand, kamen fast 200 Gäste aus Burg Stargard und dem Umland zum diesjährigen Bürgerempfang in die Regionale Schule. Durch die rege Teilnahme zeigten die Einwohner erneut das gestiegene Interesse an der Entwicklung unserer Stadt und ihren Ortsteilen. Neben Stadtvertretern, Vertretern von Vereinen und Verbänden, der Feuerwehr, der Polizei und Gewerbetreibenden folgten auch Herr Fritz, in Vertretung des Landrates und Herr Modemann, in Vertretung des Oberbürgermeisters der Stadt Neubrandenburg der Einladung des Bürgermeisters.

   

Die musikalische Umrahmung in der festlich hergerichteten Aula der Regionalen Schule übernahm in diesem Jahr das junge Streichtrio der musikalischen Familie Irmer aus Burg Stargard, die seit Jahren die Musikschule Kon.Centus in Neubrandenburg besuchen. Darüberhinaus präsentierten die Mitglieder des Holzbläser-Quintetts des Landespolizeiorchesters M-V unter Leitung des Hornisten Herrn Grabowski Ausschnitte Ihres Programms.

   

In diesem Jahr wurde der Bürgerempfang mit einem Ereignis gekoppelt, welches bereits 30 Jahre zurückliegt. An die Jahre 1989 und 1990 sollte erinnert werden. Die Wendezeit 1989 und der Fall der Berliner Mauer sowie die Deutsche Einheit brachten massive Veränderungen im gesamten Osten und natürlich auch bei uns in Burg Stargard mit sich, so der Bürgermeister in seiner Festansprache.

Herr Lorenz betonte, dass sowohl in der Wendezeit als auch heute gleiche Aufgaben im Fokus liegen, so z.B. der Straßen- und Wohnungsbau, der Brandschutz oder das Schulwesen. In den letzten Jahren rückten aber immer mehr Fragen in den Vordergrund, die im Zusammenhang mit der demografischen Entwicklung unserer Einwohner zu bedenken sind. Vorrangiges Ziel, so Herr Lorenz, ist es, möglichst viele Barrieren in der Stadt abzubauen, so dass älteren Generationen ein möglichst langes selbständiges Leben in ihren eigenen Wänden möglich ist.

Nicht unerwähnt ließ der Bürgermeister die Aldi-Schließung, mittlerweile 18 Monate her. Er selbst könne nicht nachvollziehen, wieso Nachmieter nicht zugelassen werden, nur um die Unternehmerpolitik durchzusetzen und erklärte abschließend, sich persönlich noch einmal mit der Zentrale in Essen zu verständigen. Eine frohe Botschaft konnte Herr Lorenz dann aber doch zum Besten geben: Die Sanierung des Eckgebäudes Marktstraße 7 kann in diesem Jahr beginnen. Der Bau des Rathauses mit Bürgersaal und öffentlichen Toiletten sollen zusammen mit der Schließung der Baulücke realisiert werden.

Doch zurück zur Wendezeit. Als Zeitzeuge erinnerte sich Herr Wilfried Schmidt 30 Jahre zurück und führte die Besucher durch die wichtigsten Tage von 1989 und 1990, erinnerte an den Marsch vom Markt zur katholischen Kirche, an dem 1.500 Menschen teilnahmen. Auch die 3. Demonstration am Markt mit 1.000 Teilnehmern in der Nacht der Öffnung der Mauer am 9. November 1989 und die Frage nach den Menschen, die sich plötzlich trauten, ganz öffentlich den Funktionären die Missstände aufzuzeigen, zog die Aufmerksamkeit der Anwesenden auf sich. „Diesen Mut darf man heute nicht unterschätzen!“, so Schmidt. Einige dieser „Mutigen“ waren anwesend und konnten den Dank des Redners persönlich entgegennehmen.

Die Abschlussworte verband der Bürgermeister dann mit der Einladung, noch ein wenig zu verweilen und in lockerer Atmosphäre ins Gespräch zu kommen. Und so war es auch: Viele Erinnerungen wurden wach, auf Vergangenes geschaut, Gegenwärtiges analysiert und auf neue Vorhaben in geselliger Runde geblickt – immer mit dem Vorsatz: „Nächstes Jahr sehen wir uns wieder.“

Und darauf hoffen wir natürlich auch!

   

Ein Dankeschön gilt den Schülern der Schülerfirma “snackpointer”, die freundlicherweise die Versorgung absicherten. Danke auch an den Moderatoren und Techniker Herrn Scherbert, der erneut zum Gelingen der Veranstaltung beitrug. Den vielen ungenannten fleißigen Helfern, die schon über Jahre am Gelingen der Veranstaltung teilhaben, sei an dieser Stelle ebenfalls gedankt.

Burg Stargard, 15. Januar 2020

Marion Franke

Baustart für die Ortsdurchfahrt Quastenberg

Am 10.12.2019 kam es zum ersten “Spatenstich” durch den Bürgermeister für die Ortsdurchfahrt Quastenberg   . Insgesamt wird die Straße auf einer Gesamtlänge von 960m von Grund auf erneuert und mit einer Asphalttrag- und Deckschicht versehen. Dazu werden auch die Nebenanlagen neu hergestellt und mit einem einseitig straßenbegleitenden Gehweg mit einer Gesamtbreite von 1,80m versehen. Darüber hinaus werden 29 Straßenlaternen mit moderner LED-Technik neu errichtet, eine zusätzliche Bank sowie insgesamt 4 Papierkörbe aufgestellt. Auf der gesamten Baustrecke werden auch die Trinkwasserleitungen durch die Neubrandenburger Stadtwerke erneuert sowie teilweise auch Gasversorgungsleitungen verlegt.

Die Gesamtaufwendungen für die Straßenverkehrsanlagen, einschließlich der verschiedenen Medien belaufen sich auf etwa 2,2 Mio. €, wovon auf die Stadt Burg Stargard ca. 1,7 Mio. € entfallen. Den Zuschlag für die Durchführung der Baumaßnahme erhielt die Firma EUROVIA aus Neubrandenburg. Es ist geplant, die Baumaßnahme innerhalb eines Jahres, also bis 2020 fertigzustellen – was allerdings gute Witterungsbedingungen und keine Überraschungen im Bauraum voraussetzt.

Es wird Einschränkungen für den Verkehr geben. Zunächst kommt es zu einer halbseitigen Sperrung des 1. Bauabschnitts mit Ampelregelung. Entsprechend dem Baufortschritt wird dann eine Vollsperrung der einzelnen Abschnitte auf Grund der Enge des Bauraums und aus Sicherheitsgründen für die vor Ort tätigen Bauleute nicht zu vermeiden sein.

Bürgermeister Tilo Lorenz ist „froh, dass die Baumaßnahme nach langjähriger Vorbereitung und Fördermittelakquise nun endlich losgehen kann und damit eine Erhöhung der Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer, insbesondere der Fußgänger, erreicht werden kann.“

Volkstrauertag

Am 17. November 2019 wurden zum Gedenken der Gefallenen beider Weltkriege sowie der Opfer von Gewalt, Terror und Vertreibung anlässlich des Volkstrauertages am Ehrenmal auf dem Denkmalsberg Kränze niedergelegt.

Die Eröffnungsrede wurde von dem Bürgermeister Tilo Lorenz gehalten.

„Der Volkstrauertag bietet in unserer heutigen Zeit, eine der immer seltener werdenden Gelegenheiten, alle Menschen über die uns im Alltag allzu oft trennenden Schranken von Weltanschauung sozialer Stellung in stiller Trauer zusammenzuführen. Heute leben wir in Deutschland in Frieden mit uns und unseren europäischen Nachbarn. Wir leben in Freiheit und Sicherheit.
Darum ist es so wichtig an solchen Tagen, wie heute, dass wir nicht aufhören uns zu erinnern und Menschen zu gedenken, die in behüteten Zeiten gelebt haben.“

Die Totenehrung nahm Frau Lohmann in Vertretung für Pastorin Rauner vor. Sie rief zu einer Gedenkminute auf, in der der vielen Opfer gedacht wurde. Musikalisch wurde die Gedenkveranstaltung vom Posaunenchor der evangelischen Kirche begleitet.

5. Änderung des Teilflächennutzungsplanes der Stadt Burg Stargard mit den Ortsteilen Quastenberg, Lindenhof, Sabel, Bargensdorf und Kreuzbruchhof – Bekanntmachung der öffentlichen Auslegung gem. § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB)

Die Stadtvertretung der Stadt Burg Stargard hat durch Beschluss am 10.04.2019 den Vorentwurf bestehend aus der Planzeichnung und der Begründung zur 5. Änderung des Teilflächennutzungsplanes der Stadt Burg Stargard mit den Ortsteilen Quastenberg, Lindenhof, Sabel, Bargensdorf und Kreuzbruchhof zur Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger (§4 Abs. 1 BauGB), zur Abstimmung mit den Nachbargemeinden (gemäß §2 Abs.2 BauGB) und zur Beteiligung der Öffentlichkeit (gemäß § 3 Abs. 1 BauGB) bestimmt.

Gleichzeitig kann der Vorentwurf der 5. Änderung des Teilflächennutzungsplanes der Stadt Burg Stargard mit den Ortsteilen Quastenberg, Lindenhof, Sabel, Bargensdorf und Kreuzbruchhof über die Internetseite der Stadt Burg Stargard über folgenden Link eingesehen werden:

https://www.burg-stargard.de/wirtschaft/auslegungsunterlagen

Der Vorentwurf der 5. Änderung des Teilflächennutzungsplanes der Stadt Burg Stargard mit den Ortsteilen Quastenberg, Lindenhof, Sabel, Bargensdorf und Kreuzbruchhof bestehend aus der Planzeichnung und der Begründung liegen in der Zeit

vom 25.11.2019 bis 03.01.2020

im Rathaus der Stadt Burg Stargard, Mühlenstraße 30, 17094 Burg Stargard während folgender Zeiten:

  • Montag: 8:30 – 12:00 Uhr
  • Dienstag: 8:30 – 12:00 Uhr und 13:00 – 18:00 Uhr
  • Mittwoch: 8:30 – 12:00 Uhr
  • Donnerstag: 8:30 – 12:00 Uhr und 13:00 – 16:00 Uhr
  • Freitag: 8:30 – 12:00 Uhr

zur Einsichtnahme öffentlich aus.

Das Bauleitplanverfahren wird auf Grundlage des §2 Abs.1 i. V. m. §1 Abs.3 und §3 Abs.1 BauGB durchgeführt.

Während dieser Auslegungsfrist wird die Gelegenheit zur Stellungnahme zum Vorentwurf schriftlich oder während der Dienststunden zur Niederschrift gegeben.

Burg Stargard, den 24.10.2019

gez.  Lorenz
Bürgermeister                      (Dienstsiegel)

Ortsbegehungen in Teschendorf und Cammin

Am 24. und 26.09.2019 wurden durch Bürgermeister Tilo Lorenz Begehungen in den Ortsteilen Teschendorf sowie Cammin vorgenommen, zu der auch alle Einwohner eingeladen waren. Ziel war es, mit den Leuten vor Ort ins Gespräch zu kommen und eine direkte sowie einfache Möglichkeit zu schaffen, dass Hinweise, Probleme oder auch Kritik an Ort und Stelle geäußert werden können.

Ortbegeheung Teschendorf

Diese Möglichkeit wurde in beiden Orten gut angenommen und so wurde einiges angesprochen, was durch die Verwaltung oder den Bauhof schnell zu beheben geht, aber auch Wünsche geäußert, die vielleicht dann doch etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen. Unter anderem ging es dabei um den schlechten Zustand der Straße von Godenswege in Richtung Burg Stargard sowie auch von Loitz in Richtung Teschendorf, für die der Landkreis jeweils zuständig ist.

Nachfolgend erhalten Sie die einzelnen Sachverhalte und bisherigen Ergebnisse in den Protokollen zu den Ortsbegehungen zusammengetragen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Angelegenheiten nach und nach abgearbeitet werden, so dass noch nicht überall ein Erledigungsvermerk vorgenommen werden kann.

2019-09-26-Protokoll-Ortsbegehung-Cammin

2019-09-24 Protokoll Ortsbegehung Teschendorf

 

Bodenordnungsverfahren Woldegk – Rehberg mit den Ortsteilen und Gemarkungen Rehberg, Vorheide, Neuhaus, Oltschlott (tlw.) und Bredenfelde (tlw.) nach § 56 Landwirtschaftsanpassungsgesetz (LwAnpG)

  • Bekanntgabe des Bodenordnungsplans
  • Ladung zum Anhörungstermin
  • Öffentliche Zustellung von Auszügen aus dem Bodenordnungsplan

Im Bodenordnungsverfahren Woldegk-Rehberg, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte wurde der Bodenordnungsplan gem. § 59 Abs. 1 LwAnpG i.V. m. § 58 Flurbereinigungsgesetz (FlurbG) aufgestellt.

Bekanntgabe des Bodenordnungsplans

Die Bekanntgabe des Bodenordnungsplans erfolgt für alle Teilnehmer, die noch keine Gelegenheit für eine individuelle Bekanntgabe und Erläuterung hatten,

am 08.01.2020 für die Ordnungsnummern (ONR) 2 – 160         und

am 09.01.2020 für die Ordnungsnummern (ONR) 161 – 222 sowie für die Nebenbeteiligten, jeweils in der Zeit von 9:00 bis 18:00 Uhr durch Auslegung im Gutshaus in Rehberg, Rotdornweg 18/20, 17348 Woldegk.

Teilnehmer sind alle Eigentümer von Grundstücken im Gebiet des Bodenordnungsverfahrens sowie die ihnen gleichgestellten Inhaber von Erbbaurechten bzw. Gebäudeeigentum.

Nebenbeteiligte sind insbesondere die Eigentümer der an das Verfahrensgebiet angrenzenden Flurstücke, weil durch den Bodenordnungsplan die Verfahrensgrenze gem. § 56 FlurbG festgelegt wird. Die Anhörung über den Bodenordnungsplan tritt an die Stelle des nach dem Katasterrecht gültigen Bekanntgabe- und Anhörungsverfahren (§ 31 Abs. 5 GeoVermG M-V).

Weitere Nebenbeteiligte gem. § 10 FlurbG sind u.a. Gemeinden, Wasser- und Bodenverbände, Pächter sowie Inhaber von Rechten an zum Verfahrensgebiet gehörenden Grundstücken.

Für eine individuelle Erläuterung können gesonderte Termine vereinbart werden.

Die ONR 2, 5, 8, 9, 62, 141 und 144 werden ausdrücklich aufgefordert individuelle Termine zu vereinbaren.

Ladung zum Anhörungstermin

Gem. § 59 Abs. 2 FlurbG können Widersprüche gegen die Regelungen des Bodenordnungs-planes (u.a. auch gegen die Festlegung der Verfahrensgrenze) zur Vermeidung des Ausschlusses nur im Anhörungstermin erhoben werden.

Dieser Anhörungstermin gem. § 59 Abs. 2 FlurbG findet am 04.02.2020 im Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt, Raum 301, Neustrelitzer Straße 120, Block G, 17033 Neubrandenburg, um 10:00 Uhr statt

Beteiligte, die an der Wahrnehmung des Anhörungstermins verhindert sind, können sich durch einen Bevollmächtigten vertreten lassen.

Vollmachtsvordrucke können bei der Flurneuordnungsbehörde angefordert werden.

Eine Teilnahme am Anhörungstermin ist nicht unbedingt erforderlich, insbesondere wenn kein Widerspruch erhoben werden soll.

Auf die Regelungen des § 134 Abs. 1 FlurbG wird verwiesen.

(„Versäumt ein Beteiligter einen Termin oder erklärt er sich nicht bis zum Schluss des Termins über den Verhandlungsgegenstand, so wird angenommen, dass er mit dem Ergebnis der Verhandlung einverstanden ist …“)

Öffentliche Zustellung von Auszügen aus dem Bodenordnungsplan

Gem. § 59 Abs. 3 FlurbG ist jedem Teilnehmer ein Auszug aus dem Bodenordnungsplan zuzustellen.

Für folgende Eigentümer konnten eine Anschrift bzw. Rechtsnachfolger nicht ermittelt werden:

Eigentümer lt. Grundbuch Geburtsdatum Letzte bekannte Anschrift
Günter Drewes 07.05.1947 -verstorben-

Die diesem Eigentümer zuzustellenden Auszüge aus dem Bodenordnungsplan werden hiermit öffentlich zugestellt. Sie liegen im Dienstgebäude der Flurneuordnungsbehörde in Neubrandenburg, Zimmer 304 (Anschrift siehe oben) zur Abholung bereit.

Die Frist gem. § 59 Abs. 3 FlurbG beginnt gem. § 115 Abs. 1 FlurbG mit dem Tag der öffentlichen Bekanntmachung.

(für Anfragen bzw. Terminvereinbarungen: 0395/ 38069-311 bzw. 310)

Neubrandenburg, den 21.10.2019

Im Auftrag

Schwenn

Bekanntmachung der öffentlichen Auslegung des Entwurfs der 7. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 2 „Sannbruch“ der Stadt Burg Stargard

Die Stadtvertretung der Stadt Burg Stargard hat in der Sitzung am 25.09.2019 den Entwurf der Textsatzung zur 7. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 2 „Sannbruch“, bestehend aus der Planzeichnung und der Begründung, gemäß § 2 Absatz 2, § 3 Absatz 2 und § 4 Absatz 2 Baugesetzbuch zur Abstimmung mit den Nachgemeinden, Beteiligung der Öffentlichkeit und Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange bestimmt.

Gemäß § 3 Absatz 2 Baugesetzbuch erfolgt die Beteiligung der Öffentlichkeit mittels öffentlicher Auslegung und wird auch auf der Internetseite der Stadt Burg Stargard zur Verfügung gestellt.

Der Entwurf der 7. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 2 „Sannbruch“ bestehend aus der Planzeichnung und der Begründung liegen in der Zeit

vom 25.11.2019 bis 03.01.2020

im Rathaus der Stadt Burg Stargard, Mühlenstraße 30, 17094 Burg Stargard während der Dienststunden:

Montag: 8:30 – 12:00 Uhr
Dienstag: 8:30 – 12:00 Uhr und 13:00 – 18:00 Uhr
Mittwoch: 8:30 – 12:00 Uhr
Donnerstag: 8:30 – 12:00 Uhr und 13:00 – 16:00 Uhr
Freitag: 8:30 – 12:00 Uhr

zur Einsichtnahme öffentlich aus.

Das Bauleitplanverfahren wird nach § 13 BauGB im vereinfachten Verfahren durchgeführt. Es wird darauf hingewiesen, dass von der Durchführung einer Umweltprüfung abgesehen wird (§ 13 Abs. 3 Satz 2 BauGB).

Während dieser Auslegungsfrist wird die Gelegenheit zur Stellungnahme zum Entwurf schriftlich oder während der Dienststunden zur Niederschrift gegeben.

Burg Stargard, den 17.10.2019

gez. Lorenz                                           (Dienstsiegel)
Bürgermeister

 

7. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 2 „Sannbruch“ der Stadt Burg Stargard, hier: Aufstellungsbeschluss

Die Stadtvertretung der Stadt Burg Stargard hat gemäß §13 BauGB in der öffentlichen Sitzung am 25.09.2019 für den im anliegenden Übersichtsplan (Planzeichnung) gekennzeichneten Geltungsbereich die Aufstellung der 7. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 2 „Sannbruch“ der Stadt Burg Stargard als Textsatzung beschlossen.

Planziel:
Um die Möglichkeit der Einfriedungen über 1,20 m von den straßenabgewandten Seiten im Plangebiet zu ermöglichen, ist eine Änderung der bestehenden Satzung erforderlich. Weiterhin soll der Einmündungsbereich von privaten Grundstückszufahrten beidseitig jeweils die ersten 3 Meter zur Straßenverkehrsfläche nur Zäune / oder Hecken bis 1,20 m zulässig sein. Diese Änderungen erfolgen über eine Textsatzung.

Der rechtskräftige Flächennutzungsplan der Stadt Burg Stargard weist für den Geltungsbereich des B-Planes Nr. 2 Wohnbauflächen aus. Zur einfachen Änderung des Bebauungsplanes Nr. 2 bedarf es deshalb keiner Änderung des Flächennutzungsplanes. Die Grundzüge der Planung werden nicht berührt

Der Beschluss vom 25.09.2019 wird hiermit gemäß § 13 des Baugesetzbuches BauGB in der Fassung der Bekanntmachung vom 3. November 2017, BGBl, 1 S. 3634 bekannt gemacht.

Burg Stargard, den 17.10.2019

gez. Lorenz
Bürgermeister        (Dienstsiegel)

Verfahrensvermerk:
Diese Bekanntmachung erscheint am 16.11.2019 im Internet und im amtlichen
Bekanntmachungsblatt „Stargarder Zeitung“.

3. Änderung der Klarstellungs- und Ergänzungssatzung für den im Zusammenhang bebauten Ortsteil Alt Käbelich der Gemeinde Lindetal – Bekanntmachung der öffentlichen Auslegung gem. § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB)

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Lindetal hat durch Beschluss am 15.10.2019 den Entwurf (24.09.2019), bestehend aus der Planzeichnung und der Begründung zur 3. Änderung der Klarstellungs- und Ergänzungssatzung für den im Zusammenhang bebauten Ortsteil Alt Käbelich der Gemeinde Lindetal zur Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger (§4 Abs. 2 BauGB), zur Abstimmung mit den Nachbargemeinden (gemäß §2 Abs.2 BauGB) und zur Beteiligung der Öffentlichkeit (gemäß § 3 Abs. 2 BauGB) bestimmt.

Gleichzeitig kann der Entwurf zur 3. Änderung der Klarstellungs- und Ergänzungssatzung für den im Zusammenhang bebauten Ortsteil Alt Käbelich über die Internetseite der Stadt Burg Stargard über folgenden Link eingesehen werden:

https://www.burg-stargard.de/wirtschaft/auslegungsunterlagen

Der Entwurf zur 3. Änderung der Klarstellungs- und Ergänzungssatzung für den im Zusammenhang bebauten Ortsteil Alt Käbelich bestehend aus der Planzeichnung und der Begründung liegen in der Zeit

vom 25.11.2019 bis 03.01.2020

im Rathaus der Stadt Burg Stargard, Mühlenstraße 30, 17094 Burg Stargard während folgender Zeiten:

  • Montag: 8:30 – 12:00 Uhr
  • Dienstag: 8:30 – 12:00 Uhr und 13:00 – 18:00 Uhr
  • Mittwoch: 8:30 – 12:00 Uhr
  • Donnerstag: 8:30 – 12:00 Uhr und 13:00 – 16:00 Uhr
  • Freitag: 8:30 – 12:00 Uhr

zur Einsichtnahme öffentlich aus.

Das Bauleitplanverfahren wird auf Grundlage des §2 Abs.1 i. V. m. §1 Abs. 3 und §3 Abs. 1 BauGB und § 34 Abs. 4, Nr. 1 und 3 Baugesetzbuch sowie § 22 Abs. 3 Nr. 1 der Kommunalverfassung des Landes M-V durchgeführt.

Während dieser Auslegungsfrist wird die Gelegenheit zur Stellungnahme zum Vorentwurf schriftlich oder während der Dienststunden zur Niederschrift gegeben.

Alt Käbelich, den 24.10.2019

gez. Rosemarie Kroh
Bürgermeisterin                               (Dienstsiegel)