Breitbandausbau im Burg Stargarder Umland – Einwohnerversammlungen

Die Neubrandenburger Stadtwerke (neu.sw) informieren demnächst in mehreren Dörfern rund um Burg Stargard über den vom Bund geförderten Breitbandausbau. Die neu.sw Tochterfirma neu-medianet war im vergangenen Jahr mit dem Projekt betraut worden, das die Gemeinden  Burg Stargard, Cölpin, Groß Nemerow, Holldorf, Neuenkirchen, Neverin, Pragsdorf, Sponholz, Staven und Trollenhagen umfasst. Folgende Informationsveranstaltungen sind im Februar geplant:

  • Die Einwohner von Cölpin und Hochkamp sind am 17.02.2020 um 18.00 Uhr ins Gemeindezentrum „Uns DörpHus“ nach Cölpin (Woldegker Chaussee 31a) eingeladen.
  • Die Einwohner von Pragsdorf und Georgendorf sind am 18.02.2020 um 18.30 Uhr in den Gemeindesaal von Pragsdorf (Hauptstraße 17) eingeladen.
  • Die Einwohner von Bargensdorf und Lindenhof sind am 25.02.2020 um 18.00 Uhr in die Aula der Regionalen Schule Burg Stargard (Klüschenbergstraße 13) eingeladen.

Dann werden der Ablauf der Bauarbeiten erklärt und vorläufige Zeitpläne erläutert sowie die Produktpalette von neu.sw vorgestellt. Interessierte können prüfen, ob ihre Adresse förderfähig ist und erste Termine mit Beratern direkt vor Ort vereinbaren. Verträge werden auf diesen Informationsveranstaltungen noch nicht geschlossen.
Den entsprechenden Verfügbarkeitscheck und alle Informationen zum Breitbandausbau gibt es auch unter www.glas-nost.de.

Stand der Bauarbeiten Ortsdurchfahrt Quastenberg

In der 1. Bauphase ist die Verlegung des Regenwasserkanals, der Trinkwasserleitung und der Schmutzwasser-Druckrohrleitung fast abgeschlossen, so dass mit dem Straßenbau begonnen werden kann. Zuallererst werden die Regeneinläufe gesetzt, dann der Unterbau hergestellt, daraufhin die Borde gesetzt, so dass dann der Oberbau erfolgen kann.

In der parallel laufenden 4. Bauphase wurde der Asphalt abgefräst. Derzeit wird die Trinkwasserleitung verlegt. Für das Setzen der Regeneinläufe wird die bestehende Bordanlage und ein Teil des alten Gehweges aufgenommen. Die Möglichkeit des fußläufigen Durchquerens der Baustelle wird weiterhin bestehen bleiben.

 

Ausbau der Ortsdurchfahrt Dewitz – Einwohnerversammlung

Zu den geplanten Straßenbauarbeiten auf der Landesstraße L33 – Ortsdurchfahrt Dewitz findet

 am Dienstag, den 03.03.2020, um 18.00 Uhr im Dewitzer Dorfgemeinschaftshaus eine Einwohnerversammlung statt.

Das Straßenbauamt als Bauherr und die Baufirma werden über den Bauablauf informieren.

Baubeginn:                 geplant am 16.03.2020         

Bauende:                    voraussichtlich zum 30.11.2020

Bauherr:                     Straßenbauamt Neustrelitz

Baubetrieb:                STRABAG GmbH

Sollte Ihnen die Teilnahme nicht möglich sein, können Sie sich im Amt Stargarder Land, bei Frau Dallmann unter der  Telefonnummer 039603 25333, informieren.

Straßensperrung zwischen Burg Stargard und Godenswege

Ab 3. Februar 2020 werden die Erdbauarbeiten zur Verbesserung der Oberflächenentwässerung der Kreisstraße MSE 84 zwischen Burg Stargard und Godenswege fortgeführt. Während der Arbeiten ist dieser Abschnitt der Kreisstraße voraussichtlich bis Mitte März 2020 für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Die Umleitung über Holldorf wird ausgeschildert.

Straßenbauarbeiten in der Ortslage Quastenberg

Ab kommenden Montag, den 27.01.2020 beginnen die Arbeiten für den Ausbau der Straße im Quastenberger Damm (vom Abzweig Dewitzer Chaussee bis zur Einfahrt am Brink) unter Vollsperrung. Die aus Richtung Dewitz und Teschendorf kommenden Autofahrer haben dann nicht mehr die Möglichkeit über die Ortsdurchfahrt Quastenberg in Richtung Neubrandenburg zu fahren, sondern müssen über die Mühlenstraße sowie die Carl-Stolte-Straße in Burg Stargard ausweichen. Die Vollsperrung bei den Straßenbauarbeiten ist auf Grund von Unfallverhütungsvorschriften notwendig, wodurch es natürlich auch zu Verkehrseinschränkungen kommen kann.

 

 

 

 

 

 


Im Zuge der Bauarbeiten werden in der gesamten Ortslage werden verschiedene Medien (Trinkwasser, Gas, RW) sowie auch die Straße nebst Gehweg und Beleuchtung grundhaft erneuert. Die Bauarbeiten werden in Abhängigkeit der Witterungsbedingungen voraussichtlich bis Ende 2020 andauern.

 

Stellenausschreibung Mitarbeiter im städtischen Bauhof

Die Stadt Burg Stargard

sucht zum 01. April 2020

in Vollzeitbeschäftigung (40 Std/Woche)

einen Mitarbeiter (m/w/d) im städtischen Bauhof.

Aufgabenschwerpunkte

  • Grünflächenpflege sowie Instandhaltung und Instandsetzung städtischen Straßen, Wege und Plätze
  • Winterdienst
  • Landschafts-, Baum- und Gehölzpflege
  • Unterhaltung stadteigener Gebäude und Stadtmobiliar

Erwartet wird:

  • eine abgeschlossene handwerkliche Berufsausbildung vorzugsweise als Straßenwärter/in oder Landschaftsgärtner/in
  • Organisationstalent, Entscheidungskraft, Durchsetzungsvermögen und soziale Kompetenz
  • handwerkliches Geschick
  • Einsatzbereitschaft und körperliche Belastbarkeit, Flexibilität und ein überdurchschnittliches Engagement
  • kostenbewusstes und selbstständiges Arbeiten
  • freundliches und zuvorkommendes Auftreten
  • bürgernahes Denken und Handeln
  • Bereitschaft zur Rufbereitschaft Winter- und Wochenenddiensten
  • Besitz des Führerscheins der Klassen C, CE und des Kettensägescheins Module A,B und C
  • Bereitschaft zum Eintritt in die freiwillige Feuerwehr

Die Anstellung erfolgt nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD).

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schul-, Lehr- und Arbeitszeugnisse, Tätigkeitsnachweisen) reichen Sie bitte

bis spätestens 07.02.2020 bei der

Stadt Burg Stargard

Der Bürgermeister

Mühlenstraße 30

17094 Burg Stargard

ein.

Die durch die Bewerbung entstehenden Kosten werden von der Stadt nicht übernommen.

Die Bewerber/innen werden gebeten, die Bewerbungsunterlagen nicht in Folien und Heftern einzusenden.

Viele Besucher beim Bürgerempfang am 11. Januar 2020

Obwohl die diesjährige Veranstaltung an einem Sonnabendnachmittag stattfand, kamen fast 200 Gäste aus Burg Stargard und dem Umland zum diesjährigen Bürgerempfang in die Regionale Schule. Durch die rege Teilnahme zeigten die Einwohner erneut das gestiegene Interesse an der Entwicklung unserer Stadt und ihren Ortsteilen. Neben Stadtvertretern, Vertretern von Vereinen und Verbänden, der Feuerwehr, der Polizei und Gewerbetreibenden folgten auch Herr Fritz, in Vertretung des Landrates und Herr Modemann, in Vertretung des Oberbürgermeisters der Stadt Neubrandenburg der Einladung des Bürgermeisters.

   

Die musikalische Umrahmung in der festlich hergerichteten Aula der Regionalen Schule übernahm in diesem Jahr das junge Streichtrio der musikalischen Familie Irmer aus Burg Stargard, die seit Jahren die Musikschule Kon.Centus in Neubrandenburg besuchen. Darüberhinaus präsentierten die Mitglieder des Holzbläser-Quintetts des Landespolizeiorchesters M-V unter Leitung des Hornisten Herrn Grabowski Ausschnitte Ihres Programms.

   

In diesem Jahr wurde der Bürgerempfang mit einem Ereignis gekoppelt, welches bereits 30 Jahre zurückliegt. An die Jahre 1989 und 1990 sollte erinnert werden. Die Wendezeit 1989 und der Fall der Berliner Mauer sowie die Deutsche Einheit brachten massive Veränderungen im gesamten Osten und natürlich auch bei uns in Burg Stargard mit sich, so der Bürgermeister in seiner Festansprache.

Herr Lorenz betonte, dass sowohl in der Wendezeit als auch heute gleiche Aufgaben im Fokus liegen, so z.B. der Straßen- und Wohnungsbau, der Brandschutz oder das Schulwesen. In den letzten Jahren rückten aber immer mehr Fragen in den Vordergrund, die im Zusammenhang mit der demografischen Entwicklung unserer Einwohner zu bedenken sind. Vorrangiges Ziel, so Herr Lorenz, ist es, möglichst viele Barrieren in der Stadt abzubauen, so dass älteren Generationen ein möglichst langes selbständiges Leben in ihren eigenen Wänden möglich ist.

Nicht unerwähnt ließ der Bürgermeister die Aldi-Schließung, mittlerweile 18 Monate her. Er selbst könne nicht nachvollziehen, wieso Nachmieter nicht zugelassen werden, nur um die Unternehmerpolitik durchzusetzen und erklärte abschließend, sich persönlich noch einmal mit der Zentrale in Essen zu verständigen. Eine frohe Botschaft konnte Herr Lorenz dann aber doch zum Besten geben: Die Sanierung des Eckgebäudes Marktstraße 7 kann in diesem Jahr beginnen. Der Bau des Rathauses mit Bürgersaal und öffentlichen Toiletten sollen zusammen mit der Schließung der Baulücke realisiert werden.

Doch zurück zur Wendezeit. Als Zeitzeuge erinnerte sich Herr Wilfried Schmidt 30 Jahre zurück und führte die Besucher durch die wichtigsten Tage von 1989 und 1990, erinnerte an den Marsch vom Markt zur katholischen Kirche, an dem 1.500 Menschen teilnahmen. Auch die 3. Demonstration am Markt mit 1.000 Teilnehmern in der Nacht der Öffnung der Mauer am 9. November 1989 und die Frage nach den Menschen, die sich plötzlich trauten, ganz öffentlich den Funktionären die Missstände aufzuzeigen, zog die Aufmerksamkeit der Anwesenden auf sich. „Diesen Mut darf man heute nicht unterschätzen!“, so Schmidt. Einige dieser „Mutigen“ waren anwesend und konnten den Dank des Redners persönlich entgegennehmen.

Die Abschlussworte verband der Bürgermeister dann mit der Einladung, noch ein wenig zu verweilen und in lockerer Atmosphäre ins Gespräch zu kommen. Und so war es auch: Viele Erinnerungen wurden wach, auf Vergangenes geschaut, Gegenwärtiges analysiert und auf neue Vorhaben in geselliger Runde geblickt – immer mit dem Vorsatz: „Nächstes Jahr sehen wir uns wieder.“

Und darauf hoffen wir natürlich auch!

   

Ein Dankeschön gilt den Schülern der Schülerfirma “snackpointer”, die freundlicherweise die Versorgung absicherten. Danke auch an den Moderatoren und Techniker Herrn Scherbert, der erneut zum Gelingen der Veranstaltung beitrug. Den vielen ungenannten fleißigen Helfern, die schon über Jahre am Gelingen der Veranstaltung teilhaben, sei an dieser Stelle ebenfalls gedankt.

Burg Stargard, 15. Januar 2020

Marion Franke

Baustart für die Ortsdurchfahrt Quastenberg

Am 10.12.2019 kam es zum ersten “Spatenstich” durch den Bürgermeister für die Ortsdurchfahrt Quastenberg   . Insgesamt wird die Straße auf einer Gesamtlänge von 960m von Grund auf erneuert und mit einer Asphalttrag- und Deckschicht versehen. Dazu werden auch die Nebenanlagen neu hergestellt und mit einem einseitig straßenbegleitenden Gehweg mit einer Gesamtbreite von 1,80m versehen. Darüber hinaus werden 29 Straßenlaternen mit moderner LED-Technik neu errichtet, eine zusätzliche Bank sowie insgesamt 4 Papierkörbe aufgestellt. Auf der gesamten Baustrecke werden auch die Trinkwasserleitungen durch die Neubrandenburger Stadtwerke erneuert sowie teilweise auch Gasversorgungsleitungen verlegt.

Die Gesamtaufwendungen für die Straßenverkehrsanlagen, einschließlich der verschiedenen Medien belaufen sich auf etwa 2,2 Mio. €, wovon auf die Stadt Burg Stargard ca. 1,7 Mio. € entfallen. Den Zuschlag für die Durchführung der Baumaßnahme erhielt die Firma EUROVIA aus Neubrandenburg. Es ist geplant, die Baumaßnahme innerhalb eines Jahres, also bis 2020 fertigzustellen – was allerdings gute Witterungsbedingungen und keine Überraschungen im Bauraum voraussetzt.

Es wird Einschränkungen für den Verkehr geben. Zunächst kommt es zu einer halbseitigen Sperrung des 1. Bauabschnitts mit Ampelregelung. Entsprechend dem Baufortschritt wird dann eine Vollsperrung der einzelnen Abschnitte auf Grund der Enge des Bauraums und aus Sicherheitsgründen für die vor Ort tätigen Bauleute nicht zu vermeiden sein.

Bürgermeister Tilo Lorenz ist „froh, dass die Baumaßnahme nach langjähriger Vorbereitung und Fördermittelakquise nun endlich losgehen kann und damit eine Erhöhung der Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer, insbesondere der Fußgänger, erreicht werden kann.“

Volkstrauertag

Am 17. November 2019 wurden zum Gedenken der Gefallenen beider Weltkriege sowie der Opfer von Gewalt, Terror und Vertreibung anlässlich des Volkstrauertages am Ehrenmal auf dem Denkmalsberg Kränze niedergelegt.

Die Eröffnungsrede wurde von dem Bürgermeister Tilo Lorenz gehalten.

„Der Volkstrauertag bietet in unserer heutigen Zeit, eine der immer seltener werdenden Gelegenheiten, alle Menschen über die uns im Alltag allzu oft trennenden Schranken von Weltanschauung sozialer Stellung in stiller Trauer zusammenzuführen. Heute leben wir in Deutschland in Frieden mit uns und unseren europäischen Nachbarn. Wir leben in Freiheit und Sicherheit.
Darum ist es so wichtig an solchen Tagen, wie heute, dass wir nicht aufhören uns zu erinnern und Menschen zu gedenken, die in behüteten Zeiten gelebt haben.“

Die Totenehrung nahm Frau Lohmann in Vertretung für Pastorin Rauner vor. Sie rief zu einer Gedenkminute auf, in der der vielen Opfer gedacht wurde. Musikalisch wurde die Gedenkveranstaltung vom Posaunenchor der evangelischen Kirche begleitet.