Quastenberger Damm zu Weihnachten wieder frei

Am 16. Dezember 2020 wurde die Baumaßnahme Quastenberger Damm – Quastenberg 1-24 unter Anwesenheit aller Beteiligten abgenommen. Es sind nur noch wenige Restleistungen von der Baufirma zu erbringen, so dass der Verkehr pünktlich zu Weihnachten am 24. Dezember 2020 wieder auf dem gesamten Quastenberger Damm rollen kann. Auf Grund der zügigen Arbeitsweise konnte der Endtermin durch die Baufirma EUROVIA GmbH gehalten werden. Die Stadt Burg Stargard bedankt sich für die sehr gute und zügige Leistung bei der Baufirma EUROVIA GmbH und dem Planungsbüro SKH aus Neubrandenburg.

 

Volkstrauertag 2020 – Kranzniederlegung nur in kleinem Rahmen

Auf Grund der aktuellen Situation und den damit zusammenhängenden Appellen der Bundes- bzw. Landesregierung, auf alle nicht zwingend notwendigen Veranstaltungen bzw. Kontakte zur Eindämmung der Pandemie zu verzichten, wird zum diesjährigen Volkstrauertag keine größere Gedenkveranstaltung durchgeführt.

Um an diesem Tag dennoch der Opfer von Krieg und Gewalt zu gedenken, werden Bürgermeister Tilo Lorenz, Pastorin Magdalena Rauner (ev. Kirchgemeinde) sowie Horst Menzel (stellv. Stadtvertretervorsteher) eine Kranzniederlegung am kürzlich erneuerten Grabfeld für die deutschen Soldaten auf dem Friedhof in Burg Stargard durchführen.

Wer dennoch Blumen oder Kränze niederlegen und so der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gedenken möchte, kann dies tagsüber selbstverständlich sowohl auf dem Denkmalsberg, als auch an den einzelnen Grabfeldern auf dem Friedhof in Burg Stargard tun.

Kulturelle Einrichtungen in Burg Stargard geschlossen

Aufgrund der aktuellen neuen Beschlüsse der Landesregierung M-V zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus in der Bevölkerung bleibt das Marie-Hager-Haus einschließlich der Bibliothek sowie der Galerie bis auf Weiteres geschlossen.

Ebenso haben die Einrichtungen auf der Höhenburg Stargard, wie das Museum, der Burgturm, der Kräutergarten sowie der Laden termingerecht ihre Saison zum 31.10. beendet. Die Außenanlagen der Burg sind weiterhin begehbar.

Kommunale Sitzungen im Stargarder Land werden im November nicht durchgeführt

Nach den Beschlüssen des Bundes und des Landes sowie den Appellen der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidentin auf unnötige Kontakte zu verzichten, hat das Amt Stargarder Land beschlossen auf kommunale Sitzungen im Monat November zu verzichten. Neue Termine für die noch ausstehenden Sitzungen der Gemeindevertretungen sowie der Ausschüsse werden zeitnah bekannt gegeben. Auch die Stadtvertretersitzung Burg Stargard, ursprünglich terminiert auf den 2. Dezember, wird auf einen späteren Termin verschoben.

Annahmehof im Wintermodus

Der Annahmehof hat über die Winterdienstmonate (November – März) nur noch am Sonnabend von 9 – 12 Uhr geöffnet. Hier können, unter Einhaltung der folgenden Sicherheitsmaßnahmen, weiterhin Bauschutt, Baumisch- und Grünschnittabfälle abgegeben werden. Folgende Sicherheitsmaßnahmen müssen eingehalten werden: tragen eines Mund- und Nasenschutzes, kein Kontakt mit den Mitarbeitern des Annahmehofes, keine direkte Bargeldannahme, Entleerung der Grünschnittbehälter nur durch die abgebende Person.

Aktuelles zur Ausbreitung des Corona-Virus im Stargarder Land

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner,

seit einigen Monaten nun schon, hat uns das Corona-Virus fest im Griff und bestimmt unser alltägliches Leben maßgeblich mit. Zwar war es in der Sommerzeit so, dass sich die Infektionszahlen auf sehr geringem Stand bewegten, in den letzten Tagen und Wochen mussten wir allerdings feststellen, dass die Fallzahlen wieder deutlich zunehmen und die „Einschläge“ tatsächlich näher kommen. Die nachgewiesenen Infektionen innerhalb von Verwaltungen, bei Mitarbeitern von Krankenhäusern oder aktuell auch in einem Kindergarten in unserer Stadt, sollten uns zumindest wieder etwas wachrütteln.

Aktuell wurden auf Anordnung des Gesundheitsamtes zwei Gruppen einer Burg Stargarder Kindertagesstätte vorsorglich „abgesondert“, die nun jeweils getestet werden. Damit wird natürlich das Ziel verfolgt, dass sich das Virus nicht noch weiter ausbreitet und dann ggf. die gesamte Kita geschlossen werden müsste. Hier hat man, trotz einzelner Widersprüchlichkeiten, einen insgesamt ganz guten Weg gefunden, die Ausbreitung des Virus ein wenig zu verlangsamen, damit es eben nicht wieder zu einem großen Lock-Down kommen muss.

Jeder kann dazu aber auch seinen ganz eigenen Beitrag leisten. Denn ganz abgesehen davon, dass mit dieser Erkrankung ohnehin nicht zu spaßen ist, stellen die Folgen, dass etwa durch nicht eingehaltene Abstands- und Hygieneregeln eventuell wieder ganze Betriebe oder Schulen geschlossen werden müssen, viel gravierendere Einschnitte für jeden Einzelnen und unsere Gesellschaft insgesamt dar.

Umso mehr kommt es insbesondere darauf an, für sich selbst und natürlich auch für sein Umfeld verantwortungsvoll zu agieren. Eigentlich sind nur die AHA-Regeln (Abstand halten, Hygiene beachten, Alltagsmaske tragen) bestmöglich einzuhalten, um eine größere Ausbreitung zu verhindern. Das ist sicherlich manchmal lästig, es könnte aber auch schlimmer sein, wie mittlerweile wieder Beispiele aus anderen Ländern zeigen.

Für uns alle sollten die nun auftretenden Fälle jedenfalls Anlass sein, die jeweils angeordneten Maßnahmen weiterhin zu beachten, auch wenn das ein oder andere mitunter etwas fragwürdig erscheint. Dies zu tun, darum möchte ich Sie an dieser Stelle nochmal eindringlich bitten!

Natürlich weiß ich, dass es schwer fällt, mit seinen Mitmenschen nicht so umgehen zu können, wie man es sonst gewohnt war. Andererseits kann man – glaubt man den Informationen über die Entwicklung passender Impfstoffe – zumindest vorsichtig optimistisch sein, dass hoffentlich bald ein wirksames Mittel gegen das Coronavirus zur Verfügung steht. Es wird wahrscheinlich nur leider noch etwas Zeit in Anspruch nehmen.

Bis dahin hoffe ich natürlich auf Ihr Verständnis für die getroffenen Maßnahmen, wünsche uns allen noch etwas Geduld und vor allen Dingen, dass Sie alle gesund bleiben.

Ihr

Tilo Lorenz

Bürgermeister

PS: Für die Betroffenen entstehen neben den Sorgen über die Gesundheit, natürlich auch Fragen, welche Folgen die Anordnung einer Quarantäne für einen persönlich bzw. für den Arbeitgeber hat. Hierzu erhalten Sie alle nötigen Informationen unter folgendem Link:

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/FAQs_zu_56_IfSG_BMG.pdf

Gern können Sie mich bei Fragen auch direkt kontaktieren unter Tel. 039603 – 25310 oder eine Mail an buergermeister@burg-stargard.de schreiben.

Besuch der Verwaltung des Amtes Stargarder Land nur nach Terminvereinbarung

Aufgrund der steigenden Corona-Virus-Fallzahlen in unserem Landkreis ist das Betreten des Rathauses in Burg Stargard bis auf Widerruf

ab Montag, den 26.10.2020 nur nach telefonischer Anmeldung (Ansprechpartner) und mit Termin möglich.

Im Zuge dessen weisen wir nochmals auf die strikte Einhaltung der „AHA-Regeln“ (Abstand – Hygiene – Alltagsmaske) beim Aufsuchen der Stadtverwaltung hin.


Terminabsprachen sind zu folgenden Zeiten möglich:
Montag: 8:30 – 12:00
Dienstag: 8:30 – 12:00 und 13:30 – 17:30
Mittwoch:  8:30 – 12:00
Donnerstag:  8:30 – 12:00 und 12:30 – 16:00
Freitag: 
8:30 – 12:00

Ausbau der „Seestraße“ in Klein Nemerow

Die Gemeinde Groß Nemerow wird in der Zeit vom 26.10.2020 bis voraussichtlich 31.05.2021 die „Seestraße“ in Klein Nemerow grundhaft und einschließlich einer Straßenentwässerungsleitung ausbauen.

 

Auf Grund der begrenzten Breite des öffentlichen Raumes ist die Umgestaltung der „Seestraße“ zu einer Mischverkehrsfläche mit einer Gesamtbreite von 5,0 m geplant.

Davon entfallen auf den in Pflasterbauweise geplanten Gehbereich 1,50 m und 3,50 m auf den asphaltierten Fahrbereich.

Rechts in Stationierungsrichtung neben der Verkehrsfläche werden im zur Verfügung stehenden öffentlichen Bereich insgesamt 12 Längsparkflächen mit 2,0 m Regelbreite angeordnet.

 

Um auch nach dem Ausbau der „Seestraße“ weiterhin die Müllversorgung für die Anlieger sicherstellen zu können, wird im angrenzenden Waldareal die vorhandenen Wendemöglichkeit fachtechnisch und regelkonform erweitert.

 

Der Ausbau erfolgt vorwiegend unter der Vollsperrung des Verkehrsraumes.

Alle Anlieger haben mit starken Beeinträchtigungen der Wohn- und Wochenendgrundstücke zu rechnen.

Ebenfalls ist der Rad- und Wanderweg „Tollensesee“ vom Vorhaben betroffen und kann im Bereich der „Seestraße“ Klein Nemerow von Radtouristen nur eingeschränkt genutzt werden.

Bauausführendes Unternehmen:      STRABAG AG

Baubereich: