Stellenausschreibung – Mitarbeiter im Bau- und Ordnungsamt (m/w)

Stadt Burg Stargard
Stellenausschreibung

In der Stadtverwaltung Burg Stargard ist zum nächstmöglichen Termin folgende Stelle in Vollzeit zu besetzen:

Mitarbeiter im Bau- und Ordnungsamt (m/w)

Ihr zukünftiges Aufgabengebiet umfasst schwerpunktmäßig folgende Tätigkeitsfelder:

• Planung, Bauleitung und Überwachung von Hoch- und Tiefbau- sowie
• Unterhaltungsmaßnahmen, Begleitung von laufenden Baumaßnahmen einschließlich
• Zuarbeit für die Fördermittelbeantragung und Abrechnung der Fördermittel
• Bauabrechnung
• Projektsteuerung
• Erstellen von Verträgen jeglicher Art
• Mitarbeit bei der Budgetplanung, Haushaltsplanung und -überwachung
• Durchführung von Vergabeverfahren

Idealerweise bringen sie ein abgeschlossenes Studium im Bereich Bauingenieurwesen bzw. erfolgreich abgeschlossenes Fachhochschulstudium für den gehobenen, nichttechnischen Verwaltungsdienst (Bachelor of Laws-Öffentliche Verwaltung) oder vergleichbarem Fachhochschulabschluss bzw. Ausbildungsstand als Dipl.-Verwaltungswirt/in mit. Wir erwarten einschlägige Erfahrungen in der kommunalen Bauverwaltung, gutes Fachwissen und umfangreiche Kenntnisse der VOB, VOL, HOAI, BauGB, LBauO M-V, hohe Einsatzbereitschaft und persönliches Engagement, eigenverantwortliche Arbeitsweise, Kreativität, Teamfähigkeit und Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung wird vorausgesetzt.

Wir bieten einen unbefristeten Arbeitsplatz mit leistungsgerechter Vergütung nach Tarifvertrag und unter Berücksichtigung bisheriger Berufserfahrung sowie regelmäßige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Das Arbeitsverhältnis unterliegt den Bestimmungen des TVöD.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum 30. Juni 2018 an die Stadtverwaltung Burg Stargard, Personalabteilung, Mühlenstraße 30, 17094 Burg Stargard.

Für Fragen steht Ihnen der Bau- und Ordnungsamtsleiter Tilo Granzow unter Tel. 039603-25331 gerne zur Verfügung. Weitere Informationen über die Stadt Burg Stargard finden Sie unter
www.burg-stargard.de.

Stellenausschreibung – Leiter im städtischen Bauhof (m/w)

Stadt Burg Stargard
Stellenausschreibung

Im Bauhof der Stadt Burg Stargard (ca. 5.400 Einwohner) ist zum nächstmöglichen Termin folgende Stelle in Vollzeit zu besetzen:

Leiter im städtischen Bauhof (m/w)

Ihr zukünftiges Aufgabengebiet umfasst die Anleitung von derzeit 8 Mitarbeitern (einschl. geringfügig Beschäftigter), schwerpunktmäßig mit folgenden Tätigkeitsfeldern:

  • Organisation, Überwachung und Entwicklung der Pflege und Unterhaltungsmaßnahmen der öffentlichen Gebäude, Straßen und Grünanlagen der Stadt
  • vorausschauende, zweckmäßige und wirtschaftliche Personal-, Fahrzeug- und Geräteplanung
  • Wahrnehmung der Verkehrssicherungspflicht
  • Organisation des Winterdienstes

Der Stelleninhaber arbeitet eng mit dem Bauhofkoordinator zusammen, insbesondere bei der organisatorischen und finanziellen Planung.

Als Bauhofleiter/in eines städtischen Dienstleistungsbetriebes der Stadt sind Sie bereit, auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten zur Verfügung zu stehen und Bereitschaftsdienste zu übernehmen. EDV‑Kenntnisse (Office-Standardprodukte) sowie der Besitz des Führerscheins B und CE sowie Kettensägeschein Module A, B und C werden vorausgesetzt.

Für diese verantwortungsvolle und vielseitige Tätigkeit verfügen Sie möglichst über eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem Baufachberuf mit Meister- oder Technikerprüfung oder eine abgeschlossene Berufsausbildung im Garten- und Landschaftsbau. Sie übernehmen gerne Verantwortung, haben Organisationstalent und sind fähig, Mitarbeiter anzuleiten und zu motivieren. Des Weiteren sind Sie eine kommunikative und belastbare Persönlichkeit mit Durchsetzungsvermögen.

Wir bieten einen unbefristeten Arbeitsplatz mit leistungsgerechter Vergütung nach Qualifikation und der bisherigen Berufserfahrung sowie regelmäßige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Arbeitsverhältnisse unterliegen den Bestimmungen des TVöD.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie bitte Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum 30. Juni 2018 an die Stadtverwaltung Burg Stargard, Personalabteilung, Mühlenstraße 30, 17094 Burg Stargard.

Für Fragen steht Ihnen der Bau- und Ordnungsamtsleiter Tilo Granzow unter Tel. 039603-25331 gerne zur Verfügung. Weitere Informationen über die Stadt Burg Stargard finden Sie unter
www.burg-stargard.de.

Vollsperrung des Weinbergsweges

Der Weinbergsweg wird ab dem 04.06.2018 bis Mitte Juli vollgesperrt. Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte hat die Entscheidung getroffen, dass nicht nur der Bankettbereich der Kreisstraße Weinbergsweg ausgebaut wird, sondern dass auch die Fahrbahn eine neue Fahrbahndecke erhält. Aus diesem Grund macht sich im derzeitigen Baufeld eine Vollsperrung erforderlich. Zunächst wird die Fahrbahnoberfläche abgefräst und in den Bankettbereichen die weiteren Arbeiten vorgenommen.

Der Bereich des Weinbergsweges wird bis zum Einbau der Schwarzdecke mit einem Durchfahrverbotsschild mit Zusatzzeichen beschildert. Das Zusatzzeichen besagt, dass alle Anlieger die Straße befahren können. Es wird aber in den Baubereichen zu Einschränkungen kommen. Beim Abfräsen der Fahrbahn am 04. /05.06.2018 und beim Einbau der Schwarzdecke in der 25./ 26. Kalenderwoche wird dann ein Befahren der Straße nicht möglich sein. Die genauen Termine der Asphalttierarbeiten werden Ihnen vorher per Postwurfsendung sowie über den Nordkurier mitgeteilt.
Die Vollsperrung des Weinbergsweges ist bis Mitte Juli geplant. Die Umleitungsbeschilderung wird über den Ort Rowa erfolgen. Im Baubereich wird die Müllentsorgung über die Baufirma organisiert. Die Mülltonne wird wie bisher am Zugang zum Grundstück abgestellt. Die Mülltonnen sind bitte entsprechend zu kennzeichnen.

Bei Fragen oder Hinweisen stehen Ihnen die Kollegen aus dem Bau- und Ordnungsamt unter der Telefonnummer: 039603-25333 zur Verfügung.

Das Städtenetz „DA!SEIN – Leben im ländlichen Raum in der Mecklenburgischen Seenplatte“ gewinnt zwei Bündnispartner dazu

Am Freitag, den 25. Mai, hat sich die interkommunale Kooperation „DA!SEIN – Leben im ländlichen Raum in der Mecklenburgischen Seenplatte“ erweitert und hierzu neue Kooperationspapiere unterzeichnet. Die interkommunale Kooperation besteht bereits seit dem Jahr 2011 und wurde am 25. Mai 2012 in ein festes Kooperationsbündnis überführt.

Bisher bestand das Bündnis aus den Städten Neustrelitz, Penzlin, Burg Stargard und der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft. Mit der Unterzeichnung durch die Bürgermeister der Mitgliedsstädte am 25. Mai 2018 treten nun die Stadt Woldegk sowie die Kreisstadt Neubrandenburg als zusätzliche Partner in die interkommunale Kooperationsrunde ein. Damit gewinnt das Bündnis an Schlagkraft und Bedeutung, was zugleich den Erfolg der übergemeindlichen Zusammenarbeit widerspiegelt, wie Andreas Grund, Bürgermeister der gastgebenden Kommune an diesem Tag erläutert.

Gegenstand der übergemeindlichen Zusammenarbeit ist die systematische Gestaltung eines übergemeindlich vernetzten und kulturthematisch strukturierten Naturerholungsraums der Region Mecklenburgische Seenplatte. Ziel ist dieser Initiative die Qualität der touristischen Angebote zu verbessern. Gleichzeitig sollen die Attraktivität der Region durch Neuordnung und Neustrukturierung der Einrichtungen der Daseinsvorsorge sowie die Voraussetzungen für wirtschaftliches Agieren in der Region durch Stärkung u. a. der weichen Standortfaktoren verbessert werden.

Was dank der interkommunalen Zusammenarbeit Eindrucksvolles geschaffen werden kann, zeigen die bisherigen Leitprojekte. Hierzu zählen die modernisierte Grund- und Regionalschule „Johann-Heinrich-Voß“ in der Stadt Penzlin sowie das „Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz“ in der Stadt Neustrelitz. Das Kulturquartier, zu verstehen als kulturhistorisches Zentrum für Bildung, Kommunikation und regionaler Kulturgeschichte, wurde seit seiner Fertigstellung im Jahr 2015 u.a. mit dem Landesbaupreis Mecklenburg-Vorpommern 2016 ausgezeichnet. Es bildete als Leitvorhaben der interkommunalen Kooperation den örtlichen Rahmen für die erneute Bekennung bzw. Erweiterung der interkommunalen Zusammenarbeit.

Die BIG Städtebau GmbH begleitet die Kooperation seit der ersten Stunde und unterstützt die Zusammenarbeit der Kommunen sowohl inhaltlich als auch organisatorisch u.a. in Aufgaben der Steuerung, Koordination sowie des Fördermittelmanagements. Begrüßt wird die Zusammenarbeit zudem durch den Regionalen Planungsverband Mecklenburgische Seenplatte.

Umzug des Standesamtes

Das Standesamt der Stadt Burg Stargard ist ab sofort wieder im Rathaus, in der Mühlenstraße 30 in 17094 Burg Stargard ansässig.
Die Telefonnummer von Herrn Walter (039603 25313) sowie die E-Mail-Adresse (c.walter@stargarder-land.de) bleiben unverändert.

Benefizkonzert in der Stadtkirche St. Johannes in Burg Stargard

Am Mittwoch, den 02. Mai 2018, lädt die Stadt Burg Stargard zusammen mit dem Heeresmusikkorps Neubrandenburg zum traditionellen Benefizkonzert ab um 19:00 Uhr in die Stadtkirche St. Johannes ein.

Das Heeresmusikkorps Neubrandenburg engagiert sich mit seinen Benefizkonzerten in der ganzen nordöstlichen Region Deutschlands für gemeinnützige Zwecke, so auch schon seit vielen Jahren in Burg Stargard. Von den Erlösen konnten in der Vergangenheit Vereine oder auch diverse Projekte im Stadtgebiet unterstützt werden.

Neben dem großen Blasorchester haben sich für jeden Anlass unterschiedliche Musikbesetzungen gebildet. Zum diesjährigen Konzert präsentiert sich dieser herrliche Klangkörper mit 2 unterschiedlichen Besetzungen, einem Holzbläserquintett und einem Blechbläserquintett.

Eine große Anzahl an Besuchern wünschen sich die Veranstalter natürlich auch in diesem Jahr, denn der Erlös des Eintritts soll einer privaten Initiative zur Erneuerung eines Gedenkkreuzes am Soldatengrabfeld auf dem Friedhof in Burg Stargard zugutekommen.

Der Heimatchor hat nun eine feste Bleibe

Das älteste weltliche Gebäude Burg Stargards, das Alte Hospital ist seit dem 13. März 2018 wieder bewohnt. Nun probt hier der Heimatchor Burg Stargard e.V. Während der offiziellen Einweihungsfeier, an der auch Bürgermeisters Tilo Lorenz und die Leiterin des Hauptamtes in der Stadtverwaltung, Marion Franke, teilgenommen hatten, waren die Mitglieder des Chores bester Stimmung. Denn die Bedingungen für die Ausübung ihres schönen Hobbys haben sich spürbar verbessert.

Foto: Bürgermeister Tilo Lorenz und Hauptamtsleiterin Marion Franke überreichen Gundula Reek Präsente zur Einweihung.

Rund ein Jahr hat es gedauert, bis die 21 Mitglieder des Heimatchores endlich einen geeigneten Raum für ihre Probentätigkeit und das Vereinsleben in Besitz nehmen konnten. Viele Chöre oder Vereine sind es im Lande nicht, die ein so geschichtsträchtiges Gebäude als Heimstatt vorweisen können. Das hob Vereinsvorsitzende Gundula Reek in ihrer Eröffnungsrede auch hervor: „Wir sind wirklich froh, mit dem Alten Hospital nun endlich eine feste Bleibe und somit prima Bedingungen zur Ausübung unserer schönen Freizeitgestaltung zu haben.“ und sie fügte die weitere gute Botschaft hinzu, dass der Heimatchor Burg Stargard e.V. seit dem 1. März 2018 Mitglied im Chorverband Mecklenburg /Vorpommern sei. In Richtung Bürgermeister dankte Gundula Reek im Namen aller Choristen für dessen große Unterstützung bis zum Einzug in der Kurzen Straße 1 in Burg Stargard.

Bis vor knapp vier Jahren hatte der Hospitalverein hier gearbeitet. Danach stand das Gebäude leer. Bis Mitte März diesen Jahres. „Es ist prima, dass in dieses Haus in guter Stadtlage mit dem Heimatchor nun wieder wieder Leben einkehrt“, zeigte sich auch das Tilo Lorenz erfreut über diese gute Entwicklung. Daran war er nicht unbeteiligt. Den Hilferuf von Gundula Reek nach Unterstützung für einen neuen Probenraum nahm der Rathauschef durchaus ernst. Denn nach der überraschenden Kündigung des bis dato genutzten Probenraums durch den Vermieter in Quastenberg stand der Chor ja quasi auf der Straße. Die Frage, wo man künftig proben kann, war akut. Die Diakonie in der Carl-Stolte-Straße kam dem Chor entgegen und stellte zunächst einen Raum zur Verfügung. Einige Zeit später kam aus der Stadtverwaltung ein Zeichen. Burg Stargards Bürgermeister sagte die Unterstützung der Stadt bei der Quartierssuche zu. Und er bot zur Überraschung und Freude des Heimatchores das Alte Hospital als künftiges Vereinshaus an. Geduld musste indes noch aufgebracht werden. Denn eine neue Heizungsanlage war vonnöten, und die Denkmalpflege hatte auch noch ein gewichtiges Wort mitzureden. Nachdem endlich die Heizung funktionierte und einige Reparaturarbeiten durchgeführt waren, an denen sich zum Teil Vereinsmitglieder beteiligt hatten, waren es nur noch Kleinigkeiten, die dem Einzug entgegenstanden. Die erste Probe wurde zur Freude aller Choristen dann am 12. Februar 2018 hier abgehalten.

Foto: Vereinsvorsitzende Gundula Reek (links) und Chorleiterin Barbara Gepp zeichnen für die organisatorische bzw. musikalische Leitung des Chores verantwortlich.

Nun probt der Chor unter Leitung von Barbara Gepp. Für die 60-jährige Chorleiterin, Organistin und Lehrerin für Blockflöte sei es „ein Vergnügen, mit dem Heimatchor zu arbeiten.“ Sie sei vor über einem Jahr von Köln nach Feldberg gezogen. „Wegen der herrlichen Lage und der guten Luft“, sagt sie. Und nicht lange nach ihrer Ankunft in der Wahlheimat gründete Sie einen Chor – versteht sich. Zusammen mit dem Burg Stargarder sind es nun gleich zwei. „Als mich Gundula Reek 2017 ansprach und mich fragte, ob ich nicht die Chorleitung übernehmen wollte und ich während eines Sommerfestes die Mitglieder kennenlernen durfte, war ich überzeugt. “Die Chemie zwischen uns stimmte auf Anhieb“, so Barbara Gepp. Ihr erster gemeinsamer Auftritt war im September des vergangenen Jahres am Neubrandenburger Reitbahnsee. Das Repertoire – z.B. bekannte Volkslieder, Stücke der ehemaligen Chorleiterin Barbara Ristau, moderne Lieder wie “Yesterday” von den Beatles und “Nimm dir Zeit zu leben” von Manfred Bühler sowie Stücke des Bernauer Komponisten und Texters Steven Taylor – will sie beibehalten und nur behutsam erweitern. Dass die Stimmung im Chor nicht nur an diesem besonderen Nachmittag des 13. März 2018 prima ist, bestätigt Rüdiger Nopirakowski: „Ich bin jetzt seit rund vier Jahren dabei und der einzige Mann, der hier mitsingt. Ich fühle mich sehr wohl, denn der Chor ist wie eine große Familie. Es gibt ein wunderbares Zusammengehörigkeitsgefühl, wir helfen uns gegenseitig, unternehmen Ausflüge und feiern auch gern einmal gemütlich.“ Vor allem sei es aber die Freude am gemeinsamem Singen, die zusammenschweißt, sagt der 67-jährige lächelnd. Und er erntet bei „seinen“ Damen ungeteilte Zustimmung. Klar wurde in zahlreichen Äußerungen auch, dass der Chor sich über weitere weibliche und männliche Sänger freuen würde. Vor allem Verstärkung für den „Hahn im Korbe“ wäre für alle eine Bereicherung.

Foto: Die Mitgliedern des Heimatchores Burg Stargard e.V. freuen sich über die neue Probenstätte im Alten Hospital und stellen sich dem Fotografen gern für ein Foto zur Verfügung.

Am kommenden 12. Mai wird der Heimatchor seinen ersten Auftritt in diesem Jahr haben. Es wird ein Frühlingskonzert sein, das in der Stargarder Johanneskirche stattfindet. „Alle Burg Stargarder und Gäste der Stadt laden wir ganz herzlich dazu ein“, so Vereinschefin. Im Anschluss an die offizielle Einweihungsfeier fand dann die Jahreshauptversammlung des Chores statt.

Bodo Lubensky

 

Einladung zum Bürgerempfang 2018

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

das Jahr 2017 neigt sich dem Ende entgegen. Für die Stadt Burg Stargard ist es Anlass, allen Partnern aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Vereinen und Verbänden, die mit uns gemeinsam an der erfolgreichen Entwicklung unserer Stadt gearbeitet haben, Dank zu sagen für die gute Zusammenarbeit und für die Zukunft weiterhin viel Erfolg zu wünschen.

Traditionell findet im Januar eines jeden Jahres der Jahresempfang der Stadt Burg Stargard statt. Diese Veranstaltung nutzen wir, um Rückschau auf das Erreichte zu halten und neue Ziele abzustecken. Nehmen wir uns die Zeit, nach dem offiziellen Teil ins Gespräch zu kommen und positiv den Blick in die Zukunft zu lenken.

Die Stadt Burg Stargard lädt Sie

am Donnerstag, dem 11. Januar 2018, um 19:00 Uhr, in die Aula der Regionalen Schule Klüschenbergstraße 13, 17094 Burg Stargard

zum

Bürgerempfang

herzlich ein.

Mit freundlichen Grüßen

Tilo Lorenz
Bürgermeister