Benefizkonzert in der Stadtkirche St. Johannes in Burg Stargard

Am Mittwoch, den 02. Mai 2018, lädt die Stadt Burg Stargard zusammen mit dem Heeresmusikkorps Neubrandenburg zum traditionellen Benefizkonzert ab um 19:00 Uhr in die Stadtkirche St. Johannes ein.

Das Heeresmusikkorps Neubrandenburg engagiert sich mit seinen Benefizkonzerten in der ganzen nordöstlichen Region Deutschlands für gemeinnützige Zwecke, so auch schon seit vielen Jahren in Burg Stargard. Von den Erlösen konnten in der Vergangenheit Vereine oder auch diverse Projekte im Stadtgebiet unterstützt werden.

Neben dem großen Blasorchester haben sich für jeden Anlass unterschiedliche Musikbesetzungen gebildet. Zum diesjährigen Konzert präsentiert sich dieser herrliche Klangkörper mit 2 unterschiedlichen Besetzungen, einem Holzbläserquintett und einem Blechbläserquintett.

Eine große Anzahl an Besuchern wünschen sich die Veranstalter natürlich auch in diesem Jahr, denn der Erlös des Eintritts soll einer privaten Initiative zur Erneuerung eines Gedenkkreuzes am Soldatengrabfeld auf dem Friedhof in Burg Stargard zugutekommen.

Der Heimatchor hat nun eine feste Bleibe

Das älteste weltliche Gebäude Burg Stargards, das Alte Hospital ist seit dem 13. März 2018 wieder bewohnt. Nun probt hier der Heimatchor Burg Stargard e.V. Während der offiziellen Einweihungsfeier, an der auch Bürgermeisters Tilo Lorenz und die Leiterin des Hauptamtes in der Stadtverwaltung, Marion Franke, teilgenommen hatten, waren die Mitglieder des Chores bester Stimmung. Denn die Bedingungen für die Ausübung ihres schönen Hobbys haben sich spürbar verbessert.

Foto: Bürgermeister Tilo Lorenz und Hauptamtsleiterin Marion Franke überreichen Gundula Reek Präsente zur Einweihung.

Rund ein Jahr hat es gedauert, bis die 21 Mitglieder des Heimatchores endlich einen geeigneten Raum für ihre Probentätigkeit und das Vereinsleben in Besitz nehmen konnten. Viele Chöre oder Vereine sind es im Lande nicht, die ein so geschichtsträchtiges Gebäude als Heimstatt vorweisen können. Das hob Vereinsvorsitzende Gundula Reek in ihrer Eröffnungsrede auch hervor: „Wir sind wirklich froh, mit dem Alten Hospital nun endlich eine feste Bleibe und somit prima Bedingungen zur Ausübung unserer schönen Freizeitgestaltung zu haben.“ und sie fügte die weitere gute Botschaft hinzu, dass der Heimatchor Burg Stargard e.V. seit dem 1. März 2018 Mitglied im Chorverband Mecklenburg /Vorpommern sei. In Richtung Bürgermeister dankte Gundula Reek im Namen aller Choristen für dessen große Unterstützung bis zum Einzug in der Kurzen Straße 1 in Burg Stargard.

Bis vor knapp vier Jahren hatte der Hospitalverein hier gearbeitet. Danach stand das Gebäude leer. Bis Mitte März diesen Jahres. „Es ist prima, dass in dieses Haus in guter Stadtlage mit dem Heimatchor nun wieder wieder Leben einkehrt“, zeigte sich auch das Tilo Lorenz erfreut über diese gute Entwicklung. Daran war er nicht unbeteiligt. Den Hilferuf von Gundula Reek nach Unterstützung für einen neuen Probenraum nahm der Rathauschef durchaus ernst. Denn nach der überraschenden Kündigung des bis dato genutzten Probenraums durch den Vermieter in Quastenberg stand der Chor ja quasi auf der Straße. Die Frage, wo man künftig proben kann, war akut. Die Diakonie in der Carl-Stolte-Straße kam dem Chor entgegen und stellte zunächst einen Raum zur Verfügung. Einige Zeit später kam aus der Stadtverwaltung ein Zeichen. Burg Stargards Bürgermeister sagte die Unterstützung der Stadt bei der Quartierssuche zu. Und er bot zur Überraschung und Freude des Heimatchores das Alte Hospital als künftiges Vereinshaus an. Geduld musste indes noch aufgebracht werden. Denn eine neue Heizungsanlage war vonnöten, und die Denkmalpflege hatte auch noch ein gewichtiges Wort mitzureden. Nachdem endlich die Heizung funktionierte und einige Reparaturarbeiten durchgeführt waren, an denen sich zum Teil Vereinsmitglieder beteiligt hatten, waren es nur noch Kleinigkeiten, die dem Einzug entgegenstanden. Die erste Probe wurde zur Freude aller Choristen dann am 12. Februar 2018 hier abgehalten.

Foto: Vereinsvorsitzende Gundula Reek (links) und Chorleiterin Barbara Gepp zeichnen für die organisatorische bzw. musikalische Leitung des Chores verantwortlich.

Nun probt der Chor unter Leitung von Barbara Gepp. Für die 60-jährige Chorleiterin, Organistin und Lehrerin für Blockflöte sei es „ein Vergnügen, mit dem Heimatchor zu arbeiten.“ Sie sei vor über einem Jahr von Köln nach Feldberg gezogen. „Wegen der herrlichen Lage und der guten Luft“, sagt sie. Und nicht lange nach ihrer Ankunft in der Wahlheimat gründete Sie einen Chor – versteht sich. Zusammen mit dem Burg Stargarder sind es nun gleich zwei. „Als mich Gundula Reek 2017 ansprach und mich fragte, ob ich nicht die Chorleitung übernehmen wollte und ich während eines Sommerfestes die Mitglieder kennenlernen durfte, war ich überzeugt. “Die Chemie zwischen uns stimmte auf Anhieb“, so Barbara Gepp. Ihr erster gemeinsamer Auftritt war im September des vergangenen Jahres am Neubrandenburger Reitbahnsee. Das Repertoire – z.B. bekannte Volkslieder, Stücke der ehemaligen Chorleiterin Barbara Ristau, moderne Lieder wie “Yesterday” von den Beatles und “Nimm dir Zeit zu leben” von Manfred Bühler sowie Stücke des Bernauer Komponisten und Texters Steven Taylor – will sie beibehalten und nur behutsam erweitern. Dass die Stimmung im Chor nicht nur an diesem besonderen Nachmittag des 13. März 2018 prima ist, bestätigt Rüdiger Nopirakowski: „Ich bin jetzt seit rund vier Jahren dabei und der einzige Mann, der hier mitsingt. Ich fühle mich sehr wohl, denn der Chor ist wie eine große Familie. Es gibt ein wunderbares Zusammengehörigkeitsgefühl, wir helfen uns gegenseitig, unternehmen Ausflüge und feiern auch gern einmal gemütlich.“ Vor allem sei es aber die Freude am gemeinsamem Singen, die zusammenschweißt, sagt der 67-jährige lächelnd. Und er erntet bei „seinen“ Damen ungeteilte Zustimmung. Klar wurde in zahlreichen Äußerungen auch, dass der Chor sich über weitere weibliche und männliche Sänger freuen würde. Vor allem Verstärkung für den „Hahn im Korbe“ wäre für alle eine Bereicherung.

Foto: Die Mitgliedern des Heimatchores Burg Stargard e.V. freuen sich über die neue Probenstätte im Alten Hospital und stellen sich dem Fotografen gern für ein Foto zur Verfügung.

Am kommenden 12. Mai wird der Heimatchor seinen ersten Auftritt in diesem Jahr haben. Es wird ein Frühlingskonzert sein, das in der Stargarder Johanneskirche stattfindet. „Alle Burg Stargarder und Gäste der Stadt laden wir ganz herzlich dazu ein“, so Vereinschefin. Im Anschluss an die offizielle Einweihungsfeier fand dann die Jahreshauptversammlung des Chores statt.

Bodo Lubensky

 

Einladung zum Bürgerempfang 2018

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

das Jahr 2017 neigt sich dem Ende entgegen. Für die Stadt Burg Stargard ist es Anlass, allen Partnern aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Vereinen und Verbänden, die mit uns gemeinsam an der erfolgreichen Entwicklung unserer Stadt gearbeitet haben, Dank zu sagen für die gute Zusammenarbeit und für die Zukunft weiterhin viel Erfolg zu wünschen.

Traditionell findet im Januar eines jeden Jahres der Jahresempfang der Stadt Burg Stargard statt. Diese Veranstaltung nutzen wir, um Rückschau auf das Erreichte zu halten und neue Ziele abzustecken. Nehmen wir uns die Zeit, nach dem offiziellen Teil ins Gespräch zu kommen und positiv den Blick in die Zukunft zu lenken.

Die Stadt Burg Stargard lädt Sie

am Donnerstag, dem 11. Januar 2018, um 19:00 Uhr, in die Aula der Regionalen Schule Klüschenbergstraße 13, 17094 Burg Stargard

zum

Bürgerempfang

herzlich ein.

Mit freundlichen Grüßen

Tilo Lorenz
Bürgermeister

Annahmehof Burg Stargard am 23. und 30. Dezember geschlossen

Die Annahmestelle Burg Stargard, Quastenberg 14, bleibt am 23. und 30. Dezember geschlossen. Ab dem 6. Januar 2017 haben wir wieder für Sie geöffnet.

 

Öffnungszeiten

November – Februar:
Sonnabend, 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr

März – Oktober:
Freitag, 12:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Sonnabend, 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr

angenommen werden: Grünschnitt, Bauschutt und Baumischabfälle in haushaltsüblichen Mengen →

Satzung über die förmliche Festlegung des Sanierungsgebietes „Burg“ (Sanierungssatzung)

Satzung über die förmliche Festlegung des Sanierungsgebietes „Burg“   (Sanierungssatzung)

Aufgrund von § 142 Abs. 1, 3 und 4 des Baugesetzbuches (BauGB) in Verbindung mit § 5 Abs. 1 der Kommunalverfassung M-V (KV M-V), jeweils in der zuletzt geänderten Fassung hat die Stadtvertretung der Stadt Burg Stargard in seiner Sitzung am 18.10.2017 folgende Satzung beschlossen:

§1
Förmliche Festlegung des Sanierungsgebietes
In dem nachfolgend näher beschriebenen Gebiet liegen städtebauliche Missstände nach § 136 BauGB vor. Durch städtebauliche Sanierungsmaßnahmen soll das Gebiet wesentlich verbessert und umgestaltet werden.
Maßgebend für die Abgrenzung des Sanierungsgebietes ist der beiliegende Lageplan im Maßstab 1:3000 gefertigte Lageplan vom 28.09.2017.
Das Sanierungsgebiet umfasst alle Grundstücke innerhalb der mit unterbrochener schwarzer Linie umrandeten Flächen und erhält die Bezeichnung „Burg“.
Der Lageplan ist Bestandteil dieser Satzung und kann von jedermann bei der Stadtverwaltung während der Dienststunden eingesehen werden. Der Bekanntmachung der Satzung wird zur Übersicht eine Verkleinerung des Lageplanes hinzugefügt.
Werden innerhalb des förmlich festgelegten Sanierungsgebietes Flurstücke verschmolzen, geteilt bzw. neue Flurstücke gebildet, sind auf diese die Bestimmungen dieser Satzung ebenfalls anzuwenden. Der Sanierungsvermerk (§ 143 Abs. 2 Satz 2 BauGB) ist durch das Grundbuchamt auf die neu entstandenen Grundstücke zu übertragen.

§2
Bezeichnung des Sanierungsgebietes
Das Sanierungsgebiet erhält die Bezeichnung „Burg“

§3
Sanierungsverfahren/Genehmigungspflicht
Die Sanierung wird im vereinfachten Verfahren unter Ausschluss der besonderen sanierungsrechtlichen Vorschriften der §§ 152 bis 156a BauGB durchgeführt.
Die Genehmigungspflicht nach § 144 BauGB findet Anwendung.

§4
Zeitraum
Das voraussichtliche Ende der Sanierungsmaßnahmen im Sanierungsgebiet ist der 31.12.2031.

§5
Inkrafttreten
Diese Satzung wird mit ihrer Bekanntmachung rechtsverbindlich.

 

Stadt Burg Stargard, den 06.11.2017

 

gez. Lorenz                                                   (Dienstsiegel)
Bürgermeister

 

Ausgefertigt zur öffentlichen Bekanntmachung am 06.11.2017.

Weiter ist der volle Wortlaut der §§ 144 und 145 BauGB mit der Sanierungssatzung zu veröffentlichen:

§144
Genehmigungspflichtige Vorhaben und Rechtsvorgänge

(1) Im förmlich festgelegten Sanierungsgebiet bedürfen der schriftlichen Genehmigung der Gemeinde

1. die in § 14 Abs. 1 bezeichneten Vorhaben und sonstigen Maßnahmen;
2. Vereinbarungen, durch die ein schuldrechtliches Vertragsverhältnis über den Gebrauch oder die Nutzung eines Grundstücks, Gebäudes oder Gebäudeteils auf bestimmte Zeit von mehr als einem Jahr eingegangen oder verlängert wird.

(2) Im förmlich festgelegten Sanierungsgebiet bedürfen der schriftlichen Genehmigung der Gemeinde

1. die rechtsgeschäftliche Veräußerung eines Grundstücks und die Bestellung und Veräußerung eines Erbbaurechts;
2. die Bestellung eines das Grundstück belastenden Rechts; dies gilt nicht für die Bestellung eines Rechts, das mit der Durchführung von Baumaßnahmen im Sinne des § 148 Abs. 2 im Zusammenhang steht;
3. ein schuldrechtlicher Vertrag, durch den eine Verpflichtung zu einem der in Nummer 1 oder 2 genannten Rechtsgeschäfte begründet wird; ist der schuldrechtliche Vertrag genehmigt worden, gilt auch das in Ausführung dieses Vertrags vorgenommene dingliche Rechtsgeschäft als genehmigt;
4. die Begründung, Änderung oder Aufhebung einer Baulast;
5. die Teilung eines Grundstücks.

(3) Die Gemeinde kann für bestimmte Fälle die Genehmigung für das förmlich festgelegte Sanierungsgebiet oder Teile desselben allgemein erteilen; sie hat dies ortsüblich bekannt zu machen.

(4) Keiner Genehmigung bedürfen

1. Vorhaben und Rechtsvorgänge, wenn die Gemeinde oder der Sanierungsträger für das Treuhandvermögen als Vertragsteil oder Eigentümer beteiligt ist;
2. Rechtsvorgänge nach Absatz 2 Nr. 1 bis 3 zum Zwecke der Vorwegnahme der gesetzlichen Erbfolge;
3. Vorhaben nach Absatz 1 Nr. 1, die vor der förmlichen Festlegung des Sanierungsgebiets baurechtlich genehmigt worden sind, Vorhaben nach Absatz 1 Nr. 1, von denen die Gemeinde nach Maßgabe des Bauordnungsrechts Kenntnis erlangt hat und mit deren Ausführung vor dem Inkrafttreten der Veränderungssperre hätte begonnen werden dürfen, sowie Unterhaltungsarbeiten und die Fortführung einer bisher ausgeübten Nutzung;
4. Rechtsvorgänge nach Absatz 1 Nr. 2 und Absatz 2, die Zwecken der Landesverteidigung dienen;
5. der rechtsgeschäftliche Erwerb eines in ein Verfahren im Sinne des § 38 einbezogenen Grundstücks durch den Bedarfsträger.

 

§145
Genehmigung

(1) 1Die Genehmigung wird durch die Gemeinde erteilt; § 22 Abs. 5 Satz 2 bis 5 ist entsprechend anzuwenden. 2Ist eine baurechtliche Genehmigung oder an ihrer Stelle eine baurechtliche Zustimmung erforderlich, wird die Genehmigung durch die Baugenehmigungsbehörde im Einvernehmen mit der Gemeinde erteilt. 3Im Falle des Satzes 2 ist über die Genehmigung innerhalb von zwei Monaten nach Eingang des Antrags bei der Baugenehmigungsbehörde zu entscheiden; § 22 Abs. 5 Satz 3 bis 6 ist mit der Maßgabe entsprechend anzuwenden, dass die Genehmigungsfrist höchstens um zwei Monate verlängert werden darf.

(2) Die Genehmigung darf nur versagt werden, wenn Grund zur Annahme besteht, dass das Vorhaben, der Rechtsvorgang einschließlich der Teilung eines Grundstücks oder die damit erkennbar bezweckte Nutzung die Durchführung der Sanierung unmöglich machen oder wesentlich erschweren oder den Zielen und Zwecken der Sanierung zuwiderlaufen würde.

(3) Die Genehmigung ist zu erteilen, wenn die wesentliche Erschwerung dadurch beseitigt wird, dass die Beteiligten für den Fall der Durchführung der Sanierung für sich und ihre Rechtsnachfolger

1. in den Fällen des § 144 Abs. 1 Nr. 1 auf Entschädigung für die durch das Vorhaben herbeigeführten Werterhöhungen sowie für werterhöhende Änderungen, die auf Grund der mit dem Vorhaben bezweckten Nutzung vorgenommen werden, verzichten;
2. in den Fällen des § 144 Abs. 1 Nr. 2 oder Abs. 2 Nr. 2 oder 3 auf Entschädigung für die Aufhebung des Rechts sowie für werterhöhende Änderungen verzichten, die auf Grund dieser Rechte vorgenommen werden.

(4) 1Die Genehmigung kann unter Auflagen, in den Fällen des § 144 Abs. 1 auch befristet oder bedingt erteilt werden. 2§ 51 Abs. 4 Satz 2 und 3 ist entsprechend anzuwenden. 3Die Genehmigung kann auch vom Abschluss eines städtebaulichen Vertrags abhängig gemacht werden, wenn dadurch Versagungsgründe im Sinne des Absatzes 2 ausgeräumt werden.

(5) 1Wird die Genehmigung versagt, kann der Eigentümer von der Gemeinde die Übernahme des Grundstücks verlangen, wenn und soweit es ihm mit Rücksicht auf die Durchführung der Sanierung wirtschaftlich nicht mehr zuzumuten ist, das Grundstück zu behalten oder es in der bisherigen oder einer anderen zulässigen Art zu nutzen. 2Liegen die Flächen eines land- oder forstwirtschaftlichen Betriebs sowohl innerhalb als auch außerhalb des förmlich festgelegten Sanierungsgebiets, kann der Eigentümer von der Gemeinde die Übernahme sämtlicher Grundstücke des Betriebs verlangen, wenn die Erfüllung des Übernahmeverlangens für die Gemeinde keine unzumutbare Belastung bedeutet; die Gemeinde kann sich auf eine unzumutbare Belastung nicht berufen, soweit die außerhalb des förmlich festgelegten Sanierungsgebiets gelegenen Grundstücke nicht mehr in angemessenem Umfang baulich oder wirtschaftlich genutzt werden können. 3Kommt eine Einigung über die Übernahme nicht zustande, kann der Eigentümer die Entziehung des Eigentums an dem Grundstück verlangen. 4Für die Entziehung des Eigentums sind die Vorschriften des Fünften Teils des Ersten Kapitels entsprechend anzuwenden. 5§ 43 Abs. 1, 4 und 5 sowie § 44 Abs. 3 und 4 sind entsprechend anzuwenden.

(6) 1§ 22 Abs. 6 ist entsprechend anzuwenden. 2Ist eine Genehmigung allgemein erteilt oder nicht erforderlich, hat die Gemeinde darüber auf Antrag eines Beteiligten ein Zeugnis auszustellen.

1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 5 „Cölpin-Dorfmitte“ der Gemeinde Cölpin

Bekanntmachung der Gemeinde Cölpin

 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 5 „Cölpin-Dorfmitte“ der Gemeinde Cölpin

Hier: Bekanntmachung der Genehmigung gemäß § 10 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 03.11.2017 (BGBI. I S. 3634), in der am Tag der Genehmigung gültigen Fassung

Das Plangebiet umfasst nach Teilungsplan des Vermessungsbüros Seehase die Flurstücke 246/1 bis 246/3, 243/1 bis 243/3, 247/4 bis 247/6 der Flur 7 der Gemarkung Cölpin mit einer Gesamtgröße von 9.927m².

Das Plangebiet wird im Einzelnen begrenzt:

– im Südwesten, durch die nordöstliche Grundstückgrenze des Flurstückes 243/1 der Flur 7 der Gemarkung Cölpin mit der anschließenden freien Landschaft
– im Norden und Süden durch Zufahrtstraßen in die Hofbereiche
– im Nordosten durch die Straße des Friedens

Die Planbereichsgrenzen sind dem Übersichtsplan zu entnehmen.

Die von der Gemeindevertretung der Gemeinde Cölpin am 31.08.2017 als Satzung beschlossene 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 5 „Cölpin-Dorfmitte“, bestehend aus der Planzeichnung und der Begründung, wurde mit Bescheid des Landrates des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte vom 29.11.2017, Az: 4066/2017-502 gemäß § 10 Abs. 2 BauGB mit Auflagen und einem Hinweis genehmigt. Die Auflagen wurden erfüllt.

Die Erteilung der Genehmigung wird hiermit bekannt gemacht.

Der Bebauungsplan tritt mit der Bekanntmachung als Satzung in Kraft.

Jedermann kann die Satzung über die 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 5 „Cölpin-Dorfmitte“ einschließlich der Begründung und der zusammenfassenden Erklärung im Amt Stargard Land, Mühlenstraße 30, 17094 Burg Stargard, während folgender Zeiten:

Montag, 8:30 – 12:00 Uhr
Dienstag, 8:30 – 12:00 Uhr und 13:00 – 18:00 Uhr
Mittwoch, 8:30 – 12:00 Uhr
Donnerstag, 8:30 – 12:00 Uhr und 13:00 – 16:00 Uhr
Freitag, 8:30 – 12:00 Uhr

einsehen und über den Inhalt Auskunft verlangen.

Eine beachtliche Verletzung der in § 214 Abs.1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB und in § 5 Abs. 5 der Kommunalverfassung Mecklenburg-Vorpommern vom 13. Juli 2011 bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, die unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis der Satzung und des Flächennutzungsplans sowie nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs sind unbeachtlich, wenn sie nicht gemäß § 215 Abs. 1 BauGB innerhalb von einem Jahr seit Bekanntmachung der Satzung schriftlich gegenüber der Gemeinde Cölpin geltend gemacht worden sind. Dabei ist der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, darzulegen. Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB über die fristgemäße Geltendmachung etwaiger Entschädigungsansprüche für Eingriffe in eine bisher zulässige Nutzung durch diese Satzung und über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen.

 

Cölpin, den 04.12.2017

 

gez. Jünger                             

Bürgermeister                                                   (Dienstsiegel)

 

Stellenausschreibung Mitarbeiter im städtischen Bauhof

Die Stadt Burg Stargard sucht
zum 01. März 2018
in Vollzeitbeschäftigung (40 Std/Woche)
eine/n Mitarbeiter/in im städtischen Bauhof.

Aufgabenschwerpunkte

  • Grünflächenpflege sowie Instandhaltung und Instandsetzung städtischen Straßen, Wege und Plätze, Winterdienst
  • Landschafts-, Baum- und Gehöltzpflege
  • Unterhaltung stadteigener Gebäude und Stadtmobiliar

Erwartet wird:

  • eine abgeschlossene Berufsausbildung als Elektriker/in oder Gärtner/in
  • Organisationstalent, Entscheidungskraft, Durchsetzungsvermögen und soziale Kompetenz
  • handwerkliches Geschick
  • Einsatzbereitschaft und körperliche Belastbarkeit, Flexibilität und ein überdurchschnittliches Engagement
  • kostenbewustes und selbstständiges Arbeiten
  • freundliches und zuvorkommendes Auftreten
  • bürgernahes Denken und Handeln
  • Bereitschaft zur Rufbereitschaft Winter- und Wochenenddiensten
  • Besitz des Führerscheins Klasse CE und des Kettensägescheins Module A, B und C
  • Bereitschaft zum Eintritt in die freiwillige Feuerwehr

Die Anstellung erfolgt nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD).

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schul-, Lehr- und Arbeitszeugnisse, Tätigkeitsnachweisen) reichen Sie bitte bis spätestens 15.01.2018 bei

Stadt Burg Stargard
Der Bürgermeister
Mühlenstraße 30
17094 Burg Stargard

ein.

Die durch die Bewerbung entstehenden Kosten werden von der Stadt nicht übernommen.
Die Bewerber/innen werden gebeten, die Bewerbungsunterlagen nicht in Folien und Heftern einzusenden.

Aufruf an alle eingetragenen Vereine in den Gemeinden des Amtsbereiches Stargarder Land

Um eine aktuelle Übersicht aller in der Stadt Burg Stargard und in den Gemeinden des Amtsbereiches eingetragenen Vereine zu erstellen, benötigen wir Ihre Hilfe!

Bitte übersenden Sie uns bis zum 31. Dezember 2017
– den vollständigen Namen des Vereins
– die Namen des/der Vorsitzenden und des Stellvertreters
– die gültige Postanschrift
– eine Telefonnummer sowie
– eine E-Mail-Adresse (wenn vorhanden).

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Bitte denken Sie auch daran, dass die den Verein betreffenden Änderungen (z. B. Auflösung, Wechsel Vorsitz, Änderung Anschrift, Telefon usw.) zeitnah gemeldet werden.

In diesem Zusammenhang möchten wir daran erinnern, dass Anträge auf Vereinsförderung nach Vereinsförderrichtline der jeweiligen Gemeinde für das kommende Jahr bis zum 31.12.2017 einzureichen und alle dazugehörigen Anlagen beizufügen sind.

Ihre Zuarbeit können Sie an das Amt Stargarder Land, Mühlenstraße 30, 17094 Burg Stargard oder per E-Mail an: s.voss@stargarder-land.de senden.

Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Lärmaktionsplanung

Aufgaben und Ziele der Lärmaktionsplanung

Lärm ist unerwünschter Schall – das ist wohl die einfachste und prägnanteste Definition von Lärm. Dabei kann es sich um technische Geräusche (Verkehr, Industrie, Baustellen) oder Geräusche unserer sozialen Umwelt handeln (Kinder, Nachbarn, Sport und Freizeit, Musik jeder Art).

Lärm ist eine der am stärksten empfundenen und am meisten unterschätzten Umweltbeeinträchtigungen in Deutschland. Nach Untersuchungen des Umweltbundesamtes (2011) fühlen sich z.B. 59 % der Bevölkerung durch Straßenverkehrslärm wesentlich gestört und belästigt, davon sogar 36 % hochgradig. Nur 17 % der Bevölkerung werden nicht durch Straßenverkehrslärm belästigt, der damit die häufigste Lärmquelle ist.

Lärm kann neben einer Einschränkung der Lebensqualität nachhaltige gesundheitliche Beeinträchtigungen oder Schäden hervorrufen. Neben bleibenden Schäden durch kurzzeitige hohe Schallspitzen oder Dauerschall, wie Beeinträchtigungen des Hörvermögens bis hin zur Schwerhörigkeit oder Ohrgeräusche (Tinnitus), wirkt Lärm auch auf den gesamten Organismus, indem er körperliche Stressreaktionen auslöst, die sogenannten extra-auralen Wirkungen. Diese Wirkungen setzen weit unterhalb der gehörschädigenden Schallpegel ein, d.h. bei Schallpegeln, wie sie in unserer typischen Lebensumwelt vorkommen (z.B. Verkehrslärm). Durch die Aktivierung des autonomen Nervensystems und des hormonellen Systems werden vermehrt Stresshormone ausgeschüttet. Dadurch verändern sich Blutdruck, Herzfrequenz und andere Kreislauffaktoren. Diese Reaktionen treten auch im Schlaf und bei Personen auf, die meinen, sich an Lärm gewöhnt zu haben. Folgen können Herzinfarkte, Lernstörungen und Tinnitus sein.

Einer aktuellen Untersuchung der WHO (2012) für Europa zur Folge führt Verkehrslärm im Westen der Europäischen Region jährlich zum Verlust von über einer Million gesunden Lebensjahren, sei es durch Erkrankung, Behinderung oder vorzeitigen Tod.

Die Lärmbekämpfung hat daher für jede Kommune beim Bemühen um einen besseren Umweltschutz eine besondere Bedeutung.

Die Europäische Gemeinschaft hat mit der im Jahr 2002 in Kraft getretenen europäische Richtlinie 2002/49/EG über die “Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm” (EG-Umgebungslärmrichtlinie) den Weg in Richtung rechtlicher Regelungen auch im Bereich der Geräuschimmissionen in der Umwelt beschritten. Die 2005 in deutsches Recht umgesetzte Richtlinie schreibt zum ersten Mal Fristen vor, bis wann Lärmkarten und Lärmaktionspläne zur Minderung der Lärmbelastungen aufzustellen sind und wie die Öffentlichkeit angemessen an diesem Prozess zu beteiligen ist. Darüber hinaus sind Daten zur Lärmbelastung über das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit an die EU zu übermitteln.

Ziel der Lärmaktionsplanung ist es letztendlich, in allen schutzwürdigen Gebieten des Amtes die Lärmbelastung so weit zu vermindern, dass definierte Zielwerte eingehalten werden.

 

Ablauf und Bestandteile der Lärmminderungsplanung

Der Lärmminderungsplan besteht aus zwei wesentlichen Bestandteilen, den Lärmkarten und den Lärmaktionsplänen.

 

Lärmkarten

Lärmkarten sind farbige Darstellungen der berechneten Lärmbelastungen. Die Berechnung erfolgt auf der Basis sehr genauer und praxiserprobter Algorithmen.

Lärmkarten werden für den Tag (6 – 22 Uhr) und die Nacht (22 – 6 Uhr) dargestellt. Entsprechend der Forderungen der Umgebungslärmrichtlinie erfolgt ebenfalls die Darstellung eines gewichteten Tag-Abend-Nacht-Pegels über 24 Stunden. Dazu werden 5 dB(A) auf den Mittelungspegel des Abendzeitraums (18 – 22 Uhr) und 10 dB(A) auf den Mittelungspegel des Nachtzeitraums (22 – 6 Uhr) aufgeschlagen.

Lärmkarten fassen zusammen, welche Lärmquellen es in dem betrachteten Gebiet gibt, welche Lärmbelastungen von ihnen ausgehen und wie viele Menschen davon betroffen sind. Sie machen damit die Lärmprobleme und negativen Auswirkungen sichtbar.

In der ersten Phase der Lärmaktionsplanung in den Jahren 2007/2008 wurden entsprechend der gesetzlichen Vorgaben durch das Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie M-V (LUNG) bis zum 30. Juni 2007 Lärmkarten für Hauptverkehrsstraßen mit einem Verkehrsaufkommen von über sechs Millionen Kraftfahrzeugen pro Jahr (ca. 16450 Kfz/Tag) aufgestellt. Dies betraf keine Straße im Gebiet des Amtes Stargarder Land.

In der zweiten Phase wurden bis zum 30. Juni 2012 Lärmkarten für alle Hauptverkehrsstraßen (Bundes- und Landesstraßen) mit einem Verkehrsaufkommen von über drei Millionen Kraftfahrzeugen pro Jahr und einer Länge von 21 km aufgestellt.

In der dritten Phase wurden bis zum 30. Juni 2017 die Lärmkarten aktualisiert und alle Hauptverkehrsstraßen überprüft. Darunter fallen weniger befahrene Bundes- und Landesstraßen sowie Kreis- und Gemeindestraßen, die auch lärmrelevant sind, aber nicht den §§ 47 a-f BImSchG unterliegen.

 

Lärmaktionsplan

Im Lärmaktionsplan sollen die Maßnahmen zur Lärmminderung dargestellt werden. Er ist mindestens alle fünf Jahre zu überprüfen und falls erforderlich, zu überarbeiten.

Lärmaktionspläne haben den Mindestanforderungen des Anhangs V der Richtlinie 2002/49/EG zu entsprechen, d.h. sie haben neben den aus den Lärmkarten gewonnenen Informationen wie

–          die Beschreibung der zu berücksichtigenden Straßenabschnitte
–          die zuständige Behörde
–          den rechtlichen Hintergrund
–          geltende Grenzwerte
–          eine Zusammenfassung der Daten der Lärmkarten
–          Anzahl der Personen, die Lärm ausgesetzt sind
–          Angabe der verbesserungswürdigen Situationen und Probleme

folgende Inhalte aufzuweisen

–          die bereits vorhandenen oder geplanten Maßnahmen zur Lärmminderung,
–          die langfristige Strategie zur Lärmminderung,
–          die geplanten Bestimmungen für die Bewertung der Durchführung und der Ergebnisse des Aktionsplans

Ziel dieser Pläne soll es auch sein, ruhige Gebiete gegen eine Zunahme des Lärms zu schützen.

Die Lärmaktionsplanung ist als ein langfristiger Prozess zur Gestaltung eines “verträglichen Verkehrs” zu verstehen, der nicht mit der termingerechten Abgabe eines Planes beendet ist.

 

Rechtliche Wirkung der Lärmaktionsplanung

Leider wurden durch die Bundesregierung weder konkrete Auslöse- und Zielpegel für die Aktionsplanung vorgegeben, noch konkrete Regelungen geschaffen, auf deren Basis eine Pflicht zur Umsetzung der dort vorgeschlagenen Maßnahmen zur Lärmreduzierung abgeleitet werden kann.

Die Umsetzung kann nur auf der Basis anderer gesetzlicher Grundlagen erfolgen, wie z.B. dem Straßenverkehrs- oder Bauplanungsrecht.

In Planungsverfahren, speziell der Aufstellung von Bebauungsplänen ist der Lärmaktionsplan (LAP) in der Abwägung zu berücksichtigen. Wird der LAP dabei nicht oder nicht ausreichend berücksichtigt, kann das u. U. zu einem beachtlichen Mangel und damit zur Unwirksamkeit des Bebauungsplanes führen.

Der LAP ist für die Verwaltung somit grundsätzlich verbindlich, entfaltet jedoch keine eigenständige Rechtswirkung für den Bürger wie z.B. Anwohner an einer lärmbelasteten Straße.

Zur Vermeidung von Gesundheitsgefährdungen und zur Minderung bzw. langfristigen Vermeidung erheblicher Belästigungen sind nach Auffassung des Umweltbundesamtes nachstehende Auslösekriterien für die Aktionsplanung notwendig.

Umwelthandlungsziel Zeitraum LDEN LNight
Vermeidung von Gesundheitsgefährdung kurzfristig 65 dB(A) 55 dB(A)
Minderung der erheblichen Belästigung mittelfristig 60 dB(A) 50 dB(A)
Vermeidung von erheblicher Belästigung langfristig 55 dB(A) 45 dB(A)

Kriterium ist die Überschreitung einer der beiden Werte – des 24-Stunden-Wertes LDEN oder des Nachtwertes LNight.

 

Öffentlichkeitsbeteiligung

An der Lärmaktionsplanung können sich alle Bürgerinnen und Bürger des Amtes Stargarder Land beteiligen. Es besteht die Möglichkeit, zum Inhalt der Lärmkarte Hinweise zu geben. Ihre Hinweise werden in die weitere Bearbeitung einbezogen.

Sie können Ihre Hinweise unter dem Stichwort “Lärmaktionsplan Amt Stargarder Land” per E-Mail oder per Post zusenden.

Weitere Informationen zur Lärmaktionsplanung finden Sie auf den Internetpräsenzen des Landesamtes für Umwelt und Natur Mecklenburg-Vorpommern und des Umweltbundesamtes

Für die Bürgerbeteiligung an der Lärmaktionsplanung und alle anderen Lärmprobleme nutzen Sie bitte folgende E-Mail-Adresse: c.ruchay@stargarder-land.de

Für Anfragen zur Thematik, Einsicht in die Lärmkarten, Vorschläge und Hinweise wenden Sie sich bitte an unten genannten Ansprechpartner, Herrn Christoph Ruchay.

 

Rechtsgrundlagen

§ 47 a – f Bundes-Immissionsschutzgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 17. Mai 2013 (BGBl. I S. 1274), das zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 29. Mai 2017 (BGBl. I S. 1298) geändert worden ist
Ihr Ansprechpartner:

Christoph Ruchay
Bau- und Ordnungsamt
Bereich Sicherheit und Ordnung

Amt Stargarder Land
Bau- und Ordnungsamt
Mühlenstraße 30
17094 Burg Stargard
Telefon: 039603-25336
Fax: 039603-25342
E-Mail: c.ruchay@stargarder-land.de
Formulare, Übersichten, Satzungen

Tabelle der Betroffenheit
Lärmkarte 1
Lärmkarte 2